Auf Social Media macht gerade ein Drink die Runde, der klingt wie ein Experiment nach dem dritten Festival-Tag und trotzdem überraschend viele Fans hat: Bieroli.
Aperol Spritz? Klar. Bier? Sowieso. Aber beides zusammen?
Was bitte ist Bieroli?
Die Idee ist so simpel wie… gewöhnungsbedürftig: Ein klassischer Spritz, nur dass statt Prosecco einfach Bier ins Glas kommt. Das Ergebnis? Ein Mix aus bitter, süß, herb und für viele erstmal ein kleiner Kulturschock. Oder anders gesagt: Als hätte der Aperol Spritz einen spontanen Ausflug in den Biergarten gemacht.
Internet liebt es oder hasst es
Wie bei fast allen viralen Food-Trends gibt es auch hier zwei Lager:
- Die einen feiern den Drink als ultimative Sommer-Erfrischung
- Die anderen sagen ganz klar: Finger weg von Biermischgetränken
Auf Social Media wird jedenfalls fleißig experimentiert und natürlich auch nach kreativen Namen gesucht. Zu den Favoriten gehören: „Atzerol Spritz“, „Atzenstrudel“
Zugegeben: Das klingt alles ein bisschen nach WG-Party um 2 Uhr nachts. Aber genau das scheint den Reiz auszumachen.
So mixen Sie Bieroli selbst
Wenn Sie neugierig geworden sind, geht’s ganz einfach:
Zutaten:
- ein Bier (am besten hell)
- 2 cl Aperol
- ein Schuss Zitronensaft
Alles vorsichtig mischen - fertig ist der wohl ungewöhnlichste Sommerdrink des Jahres.
Bieroli ist genau das, was Social Media liebt: ein bisschen absurd, ein bisschen mutig und definitiv diskussionswürdig. Ob sich der Drink wirklich durchsetzt oder eher ein kurzer Internet-Hype bleibt? Wird sich zeigen.