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iPhone 5S: Das neue Super-Handy

iPhone 5S: Das neue Super-Handy
© Reuters
Am 10. September soll das neue iPhone 5S kommen. Die heißesten Gerüchte zum Gerät.
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Es ist wieder so weit: In wenigen Wochen stellt Apple sein neues iPhone vor. Als Termin für die Präsentation nennt das stets gut informierte Tech-Blog AllThingsD des Wall Street Journals, wie berichtet, den 10. September. Eine Bestätigung dafür gibt es von Apple – wie immer – nicht. Aber das Datum ist plausibel – das derzeit aktuelle iPhone 5 hatte der US-Konzern im Vorjahr ebenfalls im September (am 12.) vorgestellt. Dem Vernehmen nach bringt Apple heuer kein ganz neues iPhone 6, sondern das iPhone 5S mit einigen Verbesserungen.

12-Megapixel-Cam und schnellerer Prozessor
Zu den Gerüchten über die Ausstattung des 5S zählen:

  • Mehr Sicherheit soll ein Fingerprint-Sensor bringen: Nur der Abdruck des Users soll das iPhone entsperren können.
  • Die Kamera dürfte ein echtes Wunderding werden – mit 12 bis 13 Megapixel Auflösung, einem doppelten LED-Blitz und sogar einer Funktion für Zeitlupen-Aufnahmen.
  • Mit besonderer Spannung wird erwartet, ob Apple das Display (derzeit 4 Zoll) vergrößert – Konkurrent Samsung ist mit Riesen-Displays sehr erfolgreich.
  • Ein neuer Prozessor soll das iPhone 5S schneller machen. Ob auch der Akku länger hält, wie sich viele wünschen, bleibt abzuwarten.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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