Empfindlich teurer
iPhone 6s bei uns erst Ende Oktober?
Ab 12. September können die neuen iPhones, die Apple am Mittwoch vorgestellt hat, in 12 Ländern (Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien Hong Kong, Japan, Neuseeland, Puerto Rico, Singapur und den USA) bestellt werden. Ab 25. September kommen sie dort dann in den Handel. Während Deutschland aufgrund seiner Größe wieder von Anfang an dabei ist, müssen sich Interessenten aus Österreich noch etwas länger gedulden. Einen offiziellen Starttermin hat Apple noch nicht verraten. Doch wenn der US-Konzern an seiner bisherigen Release-Strategie festhält, werden wir wahrscheinlich noch einige Wochen warten müssen. Zwar geistert bereits der 9. Oktober als möglicher Starttermin herum, doch ein Blick auf die letzten Jahre zeigt, dass es vielleicht doch etwas länger dauern könnte.
>>>Nachlesen: iPhone 6s begeistert in ersten Tests
Hier die Release-Termine der letzten Jahre
"s"-Versionen immer viel später
Wie die Tabelle zeigt, hat sich Apple bei seinen „s“-Modellen immer deutlich länger Zeit gelassen, als bei den völlig neuen iPhones. So mussten wir auf das iPhone 6 nur eine Woche länger warten, beim iPhone 5s war es hingegen über ein Monat. Ähnlich sieht es beim iPhone 4s und beim iPhone 5 aus. Auch hier kam das s-Modell deutlich später. Hält Apple an diesem Schema fest, wird das iPhone 6s erst Ende Oktober zu uns kommen.
Fotos von der Apple-Keynote (September 2015)
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Höhere Preise
Die Euro-Preise liegen wegen des aktuellen Dollar-Kurses ziemlich deutlich über den Vorgängern und sehen wie folgt aus: Das iPhone 6s kostet mit 16, 64 und 128 GB Speicher 739, 849 bzw. 959 Euro; für das iPhone 6s Plus werden je nach Speicher 849, 959 oder 1.069 Euro fällig. Beim iPhone 6 lag der Einstiegspreis bei 699 Euro, beim 6s Plus waren es 799 Euro.
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