Sommerferien

Appell an Jugend: Mehr gemeinsame Zeit statt Bildschirmzeit

Vier Frauen posieren lächelnd vor österreichischer und EU-Flagge in einem Büro.
© NLK Burchhart
Sommerferien bieten die Chance auf mehr gemeinsame Erlebnisse und einen bewussten Ausgleich zur Bildschirmzeit.
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Wenn die Schule Pause macht, laufen bei vielen Kindern und Jugendlichen Tablets, Smartphones und Spielkonsolen auf Hochtouren. Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und die neue Kinder- und Jugendanwältin Birgit Tsolakidis schlagen deshalb Alarm: Gerade in den Sommerferien steige die Bildschirmzeit oft deutlich an.

Umso wichtiger ist es, den Ferienalltag mit gemeinsamen Erlebnissen, Bewegung an der frischen Luft und abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten zu füllen. Spielen, Basteln, Kochen oder Ausflüge mit Familie und Freunden sind wertvolle Alternativen zum Dauerblick aufs Display. Auch bewusst unverplante Zeit kommt Kindern zugute, denn sie stärkt Kreativität, Eigeninitiative und Selbstständigkeit.

Schönste Erinnerungen nicht am Bildschirm

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betont: "Die Sommerferien sind die beste Gelegenheit, Handy und Tablet zur Seite zu legen. Denn die schönsten Erinnerungen entstehen nicht am Bildschirm, sondern bei gemeinsamen Erlebnissen mit Familie und Freunden."

Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) unterstreicht: "Die Sommerferien bieten Familien die wertvolle Chance, bewusst Zeit miteinander zu verbringen und gemeinsame Erlebnisse zu schaffen, die Kindern lange in Erinnerung bleiben. Gerade im Familienalltag sind Gespräche, gemeinsames Spielen, Bewegung und Ausflüge oft die schönsten Alternativen zu Smartphone, Tablet oder Fernseher. Ich unterstütze daher den Appell der Kinder- und Jugendanwaltschaft, auf einen ausgewogenen Umgang mit digitalen Medien zu achten. Denn gemeinsame Zeit stärkt den familiären Zusammenhalt und gibt Kindern wichtige Impulse für ihre persönliche Entwicklung."

Die neue Kinder- und Jugendanwältin Birgit Tsolakidis erklärt: "Gerade in den Ferien verbringen viele Kinder und Jugendliche deutlich mehr Zeit vor dem Bildschirm. Deshalb ist es wichtig, für einen guten Ausgleich zu sorgen. Gemeinsame Aktivitäten, Bewegung, persönliche Begegnungen und auch unverplante Zeit fördern die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und stärken das familiäre Miteinander."

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