Office 2013: Lizenz jetzt doch übertragbar

Microsoft reagiert

Office 2013: Lizenz jetzt doch übertragbar

Ab sofort kann nach einem PC-Wechsel die Software weiterhin genutzt werden.

In den vergangenen Wochen kam Microsoft wegen dem neuen Office 2013 in die Kritik. Grund war die mangelnde Übertragbarkeit von Lizenzen. Die aktuellen PKC-Versionen (Produkt Key Card) von Office 2013 Home & Student, Office 2013 Home & Business und Office 2013 Professional waren nicht auf andere PCs übertragbar. Und das obwohl, die Kunden das Programm - und damit auch die Lizenz zur Nutzung - gekauft haben.

Was ist, wenn man den PC wechseln muss?
Laut Microsoft war das bereits bei den Product Key-Versionen von Office 2010 der Fall, welche die unmittelbaren Vorgänger der aktuellen Office 2013 Angebote sind. Durch den Wegfall einer anderen Lizenzform, der FPP-Version (Full Package Product, erhältlich mit Datenträger im Einzelhandel), stellte sich bei Konsumenten die Frage was passiert, wenn der PC defekt ist.

Ab sofort übertragbar
Der Software-Riese reagierte nun auf die Kritik und kündigte in einem Blog-Eintrag an, dass Konsumenten Office 2013 ab sofort von einem Computer auf einen anderen übertragen können. Dadurch ist es nun endlich möglich, eine erworbene Lizenz auch nach dem Wechsel auf einen anderen PC weiter nutzen zu können.

Betroffene Versionen
Die Änderung der Lizenzbestimmungen gilt für Office Home and Student 2013, Office Home and Business 2013, Office Professional 2013 sowie auch für die Einzelversionen der Neuen Office Suite.

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Das Xperia Z wurde zwar bereits vor einigen Wochen vorgestellt, stand aber dennoch im Mittelpunkt. Das 5-Zoll-FullHD-Gerät zählt zu den aktuell besten Smartphones (650 Euro).

Mit dem 10,1 Zoll FullHD-Tablet Xperia Tablet Z wurde auch noch gleich ein vielversprechender iPad-Gegner vorgestellt. Dieser ist wie das Smartphoone wasserfest.

Bei HTC drehte sich alles um das neue Aushängeschild "One". Das 4,7-Zoll-Smartphone bietet ebenfalls FullHD und eine Top-Ausstattung (680 Euro).

HP präsentierte mit dem Slate 7 sein erstes Android-Tablet. Das 7-Zoll-Gerät kostet nur 150 Euro.

Das neue Fonepad von Asus setzt auf das gleiche Display wie das Nexus 7 von Google. Mit dem 7-Zoll-Tablet kann man sogar telefonieren (ab 230 Euro).

In einer anderen Preisklasse befindet sich das Padfone Infinity. Das Top-Android-Smartphone, das auch zum 10-Zoll-Tablet umfunktioniert werden kann, kostet rund 900 Euro.

Alcatel stellte in Barcelona sein erstes FullHD-Smartphone vor. Trotz hervorragender Ausstattung soll es ohne Vertrag weniger als 400 Euro kosten (ab Juli).

Laut Huawei ist das 4,7 Zoll große Ascend P2 das derzeit schnellste Smartphone der Welt. Die Unterstützung des neuesten LTE-Standards macht es möglich (ab 399 Euro).

Mit dem Ascend Y300 wollen die Chinesen vor allem Smartphone-Einsteiger ködern. Der Preis von rund 149 Euro ist fast unschlagbar.

Beim Ascend G510 ist ein besseres Display und ein NFC-Chip mit an Bord. Dennoch kostet auch dieses Gerät "nur" 219 Euro.

ZTE, ein weiterer neuer Branchen-Riese aus China, hat in Barcelona ebenfalls mächtig Staub aufgewirbelt. Im Zentrum des Interesses stand das neue Top-Smartphone "Grand S Lite".

NEC sorgte mit seinem aufklappbaren Dual-Screen-Smartphone für einen ziemlich großen Andrang. Starttermin gibt es noch nicht.

Acer hat ebenfalls einige neue Android-Tablets vorgestellt. Besonders interessant ist dabei das günstige Iconia B1.Die 16 GB Version ist um 140 Euro zu haben.

Am MWC wurden wieder etliche Smartphones mit NFC-Chip präsentiert. Damit soll nun endlich auch dem bargeldlosen Bezahlen der Durchbruch gelingen. Mastercard und Visa haben passende Systeme vorgestellt.

Mozilla hat am MWC den Sartschuss für sein neues mobiles Betriebssystem Firefox OS gegeben. Dieses kommt zunächst nur auf günstigen Smartphones zum Einsatz. Passend zum Start wurden auch gleich neue Geräte wie das "onetouch" von Alcatel vorgestellt.



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