Netflix reguliert Datenvolumen

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Netflix reguliert Datenvolumen

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Streamingdienst will Kunden vor hohen Smartphone-Rechnungen schützen.

Eine neue Funktion soll Netflix -Nutzer beim Filmeschauen auf dem Smartphone vor horrenden Mobilfunkrechnungen schützen. In der künftigen Standardeinstellung auf der App des Video-Streamingdienstes können Nutzer in mobilen Netzen für ein Gigabyte an Datenvolumen drei Stunden lang Videos streamen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

User können Einstellungen anpassen
Wer über ein unbegrenztes Datenvolumen verfügt oder die Bildqualität ändern will, kann die Einstellungen anpassen. Wer im WLAN-Netz Filme und Serien schaut, muss sich keine Gedanken über das Datenvolumen machen. Anders unterwegs: Die meisten Smartphone-Besitzer verfügen über ein bestimmtes Datenvolumen. Wird dies ausgeschöpft, können zusätzliche Kosten auf den Nutzer zukommen.

"Unser Ziel ist es, Euch mehr Kontrolle und größere Entscheidung über die Nutzung Eures Datenvolumens zu geben", schrieb Netflix-Manager Eddy Wu in einem Blog-Eintrag. Der Streamingdienst habe versucht ein Gleichgewicht zwischen guter Bildqualität und der Nutzung des Datenvolumens zu finden.

Viele Nutzer sind auf mobile Netze angewiesen
Netflix ist inzwischen in 190 Ländern weltweit vertreten - darunter auch etliche Länder, in denen hauptsächlich das Smartphone Zugang zum Internet bietet. Der Streamingdienst verfügt nach eigenen Angaben über 81,5 Millionen Kunden.

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