In den USA
Nokia will Blackberry-Verkauf stoppen
In der IT-Branche bahnt sich ein neuer Smartphone-Patenstreit an.
Nokia will den Verkauf von Blackberry-Geräten in den USA stoppen. Der finnische Handy-Riese bezieht sich dafür vor Gericht in Kalifornien auf das Ergebnis einer Schlichtung in Schweden, wie aus nun veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorgeht.
WLAN-Patente
Dort war demnach festgestellt worden, dass der Blackberry-Anbieter Research in Motion (RIM) seine Geräte mit WLAN-Funktechnik erst nach einer Einigung über eine Lizenz für betroffene Nokia-Patente wieder vertreiben dürfe. WLAN gehört zur Kernfunktion aller heutiger Smartphones und auch des RIM-Tablets Playbook. Nokia und RIM hätten sich bisher aber nicht auf eine Lizenzgebühr für die Patente geeinigt, stellte der finnische Konzern in dem Antrag fest.
Fotos von der Lumia 920 und 820-Vorstellung
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