Sony-Hack: Nordkorea dementiert

Vorwurf zurückgewiesen

Sony-Hack: Nordkorea dementiert

UN-Vizebotschafter: "Washington soll Beweise vorlegen"

Nordkorea hat die amerikanischen Vorwürfe um den Hackerangriff auf das Filmstudio Sony erneut scharf zurückgewiesen. "Mein Land hat nichts zu tun mit dem Sony-Hacking", sagte der stellvertretende UN-Botschafter Nordkoreas, An Myong-hun, bei den Vereinten Nationen in New York. "Es ist außerhalb jeder Vernunft, so etwas auch nur anzunehmen."

Den USA zufolge ist klar bewiesen, dass Hacker aus Nordkorea wegen einer Komödie, die sich um Nordkoreas Führer Kim Jong-un dreht, in das Computersystem von Sony eingedrungen waren, um das Unternehmen zu erpressen.

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Beweise sollen auf den Tisch
"Wir fordern Washington auf, Beweise vorzulegen", sagte An. "Alle Vorwürfe sind lächerlich und Ausdruck einer feindlichen Politik gegen mein Land. Und wir werden keinerlei Druck akzeptieren."


Bei der Verleihung der Golden Globes am Sonntag in Los Angeles hatte Gastgeberin Tina Fey gewitzelt: "Lassen Sie uns all die tollen Filme feiern, die Nordkorea uns durchgehen ließ."
 

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