Schock für die Fans von "Stranger Sins": Eric Osterlund ist in Südafrika schwer verunglückt. Nach einem Sturz vom Pferd ist der Reality-Star querschnittsgelähmt und wird derzeit intensivmedizinisch betreut. Freunde haben bereits einen Spendenaufruf gestartet.
Der tragische Unfall ereignete sich am Montag in Südafrika und versetzt nun auch die Reality-TV-Fans in Österreich in große Sorge. Eric Osterlund, bekannt als Experte aus der RTL-Show "Stranger Sins", stürzte bei einem Ausritt schwer und erlitt einen Trümmerbruch des fünften Halswirbels. Da aktuell keine zukünftigen Sendetermine für die Show vorliegen, liegt der Fokus voll auf seinem Gesundheitszustand und dem bereits angelaufenen Spendenaufruf.
Stundenlange Operation am Rückenmark
Nach dem Aufprall wurde das Rückenmark des TV-Stars erheblich geschädigt. In einer Klinik in Kapstadt musste Eric Osterlund sofort notoperiert werden, wobei der Eingriff rund sechs Stunden dauerte. Die Ärzte entfernten den zerstörten Wirbel, um den Druck auf das Rückenmark zu verringern und weitere Folgeschäden zu verhindern. Seit dem Vorfall kann der 2026 verunglückte Osterlund unterhalb der Schultern keine gezielten Bewegungen mehr ausführen.
Eric Osterlund
Finanzieller Druck nach Unfall
Neben der gesundheitlichen Tragödie ist auch die finanzielle Lage dramatisch. Obwohl Eric Osterlund eine Reiseversicherung besitzt, deckt diese nur einen Teil der massiven Kosten für die Intensivstation und den geplanten medizinischen Rücktransport ab. Da er selbstständig arbeitet, erhält er kein Krankengeld. Ein Freund hat deshalb auf "GoFundMe" eine Aktion gestartet, bei der bereits über 25.000 Euro gesammelt wurden, um die medizinische Versorgung zu sichern.
Eric Osterlund
Hoffnungsschimmer trotz schwerer Lähmung
Eric Osterlund
Trotz der niederschmetternden Diagnose gibt es einen kleinen Funken Hoffnung für den Tantra-Experten. In dem Spendenaufruf wird der Schaden als "inkomplett" beschrieben, was bedeutet, dass das Rückenmark nicht vollständig durchtrennt wurde. Damit besteht grundsätzlich die Chance auf eine teilweise Genesung in der Zukunft. Wie weit diese Erholung gehen kann, wird sich jedoch erst in den kommenden Monaten oder sogar Jahren zeigen.