Sonja Zietlow Daniel Hartwich

Einiges unecht

Aufgedeckt! So wird geschummelt im Dschungelcamp

Fake-Alarm im Dschungelcamp - nicht alles ist, wie es scheint.

Trotz heftiger Proteste wegen der anhaltenden schweren Feuer in Australien von Politikern und Ex-Campern, freuen sich Fans schon auf die diesjährige Staffel vom "Dschungelcamp", das offiziell den langen Titel " Ich bin ein Star - Holt mich hier raus " trägt. Am 10. Jänner ist es so weit und die Stars und Sternchen werden in den australischen Dschungel verfrachtet. Viele leiden mit bei den Gefahren durch giftige Tiere, dem beschwerlichen Alltag im Camp und den unberechenbaren Regengüssen. Doch wie die "Daily Mail" nun aufgedeckt hat, ist alles gar nicht sooooo schlimm. Das sind die kleinen Schummeleien im Dschungel:

Kein Dauerregen

Auch wenn es oft so wirkt, müssen die Promis nicht allein auf einen gnädigen Wettergott vertrauen. Denn es gibt ein Segel, das sich zwischen oben und dem Schlaf- und Hauptbereich des Camps einziehen lässt. Warum trotzdem immer wieder alles pitschenass wirkt? Die Abdeckung lässt viele Stellen frei. In diesem Jahr wäre Regen allerdings ganz sicher ein Grund zu besonderer Freude...

Unechte Umgebung

Teile der Felsen sollen künstlich dazugebaut sein, aus Fiberglas bestehen. Das gilt auch für die Holzstämme; die bringen teilweise die ganz vielen Kameras (es sind fast 100) unauffällig unter. Der Wasserfall, unter dem sich die Promis duschen, soll auch eine Attrappe sein, heißt es; genauso wie die dazugehörige Lagune.

Kroko-Kleber

Die Krokodile, die oft bei den Prüfungen vorkommen, sind keine so große Bedrohung, wie es wirkt. Auch den kleineren Exemplaren soll der Mund vorher zugeklebt worden sein, damit die Promis nicht von den scharfen Zähnchen angeknabbert werden ...