Probleme

Fiona bei Swarovski auf dem Abstellgleis

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Österreichs Society-Paar Nummer eins hat es derzeit
 nicht leicht.

Fiona Pacifico Griffini-Grasser hat es derzeit nicht leicht: Der Ehemann der 45-jährigen Kristallerbin, Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (42) ist wegen dubioser Finanzflüsse bei Privatisierungen unter seiner Ägide im Visier der Justiz. Die Tomatenzucht auf dem Balkon ihres Wiener Penthouses soll Gerüchten zufolge auch nicht den Ertrag eingebracht haben, den sie sich erhofft hatte, und nun steht sie offenbar auch bei der Familie auf dem Abstellgleis.

Keine Pläne mit Fiona
Bei der Präsentation der Umbaupläne für den Swarovski-Store in Innsbruck fragte ÖSTERREICH nach, ob „La Fiona“ künftig im Kristallkonzern eine zentrale Rolle spielen soll.

Andreas Braun, Kristallwelten-Chef und väterlicher Freund von Konzernsprecher Markus Langes-Swarovski, antwortete vielsagend: Es sei eine „Vogelflugbetrachtung“, die Entscheidung liege bei der Eigentümergemeinschaft. „Mir ist von solchen Plänen aber nichts bekannt.“ Im Klartext: Die Society-Lady wird im Glitzer-Imperium in absehbarer Zeit keine Rolle spielen.

„Folge dem Ruf“
Dabei hatte sie noch vor eineinhalb Jahren erklärt: „Meine Familie will, dass ich komme, und ich folge dem Ruf.“ Fiona Pacifico Griffini-Grasser präsentierte sich damals gegenüber ÖSTERREICH als „Creative Adviser“.

Kreative Pause
Laut Swarovski-Manager Braun gibt es mittlerweile auch keine Geschäfte mehr zwischen Fionas Designfirma Fiona Winter Studio in Mailand und dem Kristallkonzern. Der wirtschaftliche Erfolg des Designerstudios soll sich in engen Grenzen gehalten haben.

Erbin
Die Grasser-Gattin, die sich seit einem Rechtsgutachten aus dem Vorjahr nicht mehr Fiona Swarovski nennen dürfen soll, ist die Erbin des zweigrößten Anteilepakets an Swarovski. Ihrer Mutter Marina Giori-Lhota (68) gehören knapp 14 Prozent.(fuw, scc)

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