Sarkozy "sehr glücklich" über seine Tochter

Sein erstes Mädchen

Sarkozy "sehr glücklich" über seine Tochter

Vaterglück: Präsidenten-Gattin Carla Bruni brachte ein Mädchen zur Welt.

Noch vor Beginn seines Arbeitstages hat der französische Präsident Nicolas Sarkozy am Donnerstag seine Frau und seine neugeborene Tochter im Spital besucht. Nach Angaben eines AFP-Korrespondenten traf der 56-Jährige mit Akten unter dem Arm gegen 08.40 Uhr in der Klinik La Muette im vornehmen 16. Bezirk von Paris ein.

Geburt verpasst
Der Staatschef war am späten Mittwochabend nach einem Krisengespräch mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt am Main ins Krankenhaus gefahren, nachdem er die Geburt gegen 19.00 Uhr verpasst hatte. Sarkozy verbrachte in der Nacht rund eine Stunde mit seiner Frau Carla Bruni-Sarkozy und ihrem ersten gemeinsamen Kind.

"Sehr glücklich"
Der Präsident sei "sehr glücklich" über die Geburt des Mädchens, sagte Verteidigungsminister Gerard Longuet in der Früh im Fernsehen. Das freudige Ereignis habe einen großen Einfluss auf Sarkozy. "Ein Präsident, der sich wohl fühlt in seiner Haut", sei "ein Geschenk für unser Land", sagte Longuet.

Das Präsidialamt hatte zuvor mitgeteilt, dass es zur Geburt des ersten Babys eines amtierenden französischen Staatschefs keine offizielle Mitteilung geben werde. Auch Fotos von ihrem Kind werde sie nicht erlauben, hatte die 43-jährige Mutter schon früher angekündigt. Sie hat einen zehnjährigen Sohn aus einer früheren Beziehung. Sarkozy ist Vater von drei Söhnen, die zwischen 26 und 14 Jahre alt sind, und hat bereits einen Enkel.

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