Für "Vogue" beantwortete sie 73 Fragen - und ist erstaunlich witzig.
Von Kim Kardashian wissen wir ja bereits, warum sie auf Fotos immer eine total versteinerte Miene aufsetzt - sie hat Angst vor Falten. Doch was ist mit Victoria Beckham? Denn auch sie sieht man nur sehr selten mit einem Grinsen im Gesicht. Für das Fashion Magazin Vogue beantwortete die Designerin 73 Fragen und enthüllte auch den Grund, warum sie nicht lacht.
Witzige Antworten
Zwar gestand sie auch, dass sie diese Frage am meisten hasst, antwortete jedoch trotzdem darauf. "Ich lache innerlich, aber ich habe das Gefühl, ich habe eine Verantwortung gegenüber der Fashion Community", verriet sie in dem Interview. Was genau sie damit meint, verriet sie allerdings nicht. Auch die weiteren 72 Fragen beantwortet die Ehefrau von David Beckham mit viel Charme und Humor.
Jetzt kennen wir nicht nur Victorias Lieblingsfarbe, ihr Morgenritual oder welcher Film sie wäre ("Hunger Games" - wirklich witzig, Victoria!), sondern konnten uns auch davon überzeugen, dass das sonst so steife ehemalige Spice Girl wirklich lustig sein kann.
Victoria Beckham: Ihre Blödelfotos auf Twitter
Victoria Beckham amüsiert sich in Singapur: In ihrer Hotelsuite und beim Fotoshooting schießt sie Blödelfotos.
© Twitter
Victoria Beckham amüsiert sich in Singapur: In ihrer Hotelsuite und beim Fotoshooting schießt sie Blödelfotos.
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Victoria Beckham amüsiert sich in Singapur: In ihrer Hotelsuite und beim Fotoshooting schießt sie Blödelfotos.
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Beckham & Co. bei Theatre Awards
So glamourös waren die 60. Theatre Awards
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David & Victoria Beckham
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David & Victoria Beckham
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David Beckham: Mama-Zeit in Wimbledon
Ehefrau Victoria hatte wohl grad keine Zeit (oder keine Lust?) mit David Beckham nach Wimbledon zu fahren und Rafael Nadal spielen zu sehen. Darum nahm der Ex-Sportler seine Mama Sandra in den VIP-Sektor des Tennis-Stadions mit. So schlägt David zwei Fliegen mit einer Klatsche: gemeinsam lässt es sich besser mitfiebern und er kann Zeit mit seiner Mutter verbringen.
© Getty Images
Ehefrau Victoria hatte wohl grad keine Zeit (oder keine Lust?) mit David Beckham nach Wimbledon zu fahren und Rafael Nadal spielen zu sehen. Darum nahm der Ex-Sportler seine Mama Sandra in den VIP-Sektor des Tennis-Stadions mit. So schlägt David zwei Fliegen mit einer Klatsche: gemeinsam lässt es sich besser mitfiebern und er kann Zeit mit seiner Mutter verbringen.
© AFP
Ehefrau Victoria hatte wohl grad keine Zeit (oder keine Lust?) mit David Beckham nach Wimbledon zu fahren und Rafael Nadal spielen zu sehen. Darum nahm der Ex-Sportler seine Mama Sandra in den VIP-Sektor des Tennis-Stadions mit. So schlägt David zwei Fliegen mit einer Klatsche: gemeinsam lässt es sich besser mitfiebern und er kann Zeit mit seiner Mutter verbringen.
© Reuters
Beckham & Söhne: Sportfanatiker beim Hockey
Einmal Sportfanatiker, immer Sportfanatiker. Auch wenn David Beckham schon längst nicht mehr selbst als Sportler tätig ist, liebt er es, gemeinsam mit seinen Söhnen einen richtigen Männertag im Stadion zu verbringen. Diesmal nahm er Brooklyn, Romeo und Cruz zum Eishockey mit und die Buben haben die Leidenschaft ihres Vaters geerbt. Da wird Gejubelt, Gegrölt und - die Burschen werden ja langsam erwachsen - auch die knapp bekleideten Cheerleader angegafft.
© Getty Images
Einmal Sportfanatiker, immer Sportfanatiker. Auch wenn David Beckham schon längst nicht mehr selbst als Sportler tätig ist, liebt er es, gemeinsam mit seinen Söhnen einen richtigen Männertag im Stadion zu verbringen. Diesmal nahm er Brooklyn, Romeo und Cruz zum Eishockey mit und die Buben haben die Leidenschaft ihres Vaters geerbt. Da wird Gejubelt, Gegrölt und - die Burschen werden ja langsam erwachsen - auch die knapp bekleideten Cheerleader angegafft.
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Einmal Sportfanatiker, immer Sportfanatiker. Auch wenn David Beckham schon längst nicht mehr selbst als Sportler tätig ist, liebt er es, gemeinsam mit seinen Söhnen einen richtigen Männertag im Stadion zu verbringen. Diesmal nahm er Brooklyn, Romeo und Cruz zum Eishockey mit und die Buben haben die Leidenschaft ihres Vaters geerbt. Da wird Gejubelt, Gegrölt und - die Burschen werden ja langsam erwachsen - auch die knapp bekleideten Cheerleader angegafft.
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