Fortsetzung

Bridget Jones als Witwe auf Männerfang

Bridget Jones
© Universal Pictures
Im neuen Roman "Mad about the Boy" vergnügt sich Hauptfigur mit Toyboy.
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Überraschende Wende in der Saga um Bridget Jones: Im neuen Roman "Mad about the Boy" (Verrückt nach dem Jungen) von Helen Fielding lässt die Autorin Mark Darcy, den Angetrauten der Figur und Vater ihrer beiden Kinder, sterben.

Jones auf Toyboy-Jagd
Bridget Jones geht derweil als 51-Jährige in London weiter auf Männerfang und vergnügt sich mit einem 20 Jahre Jüngeren, wie aus Vorabauszügen hervorgeht, die am Sonntag im Magazin der "Sunday Times" zu lesen waren. Das neue Buch der Britin Fielding soll am 10. Oktober erscheinen. Das vergangene Bridget-Jones-Buch von 1999 endete mit der Verlobung des Paares.

Kampf auf allen Ebenen
Die Abenteuer der Londonerin Bridget Jones - ihr Kampf gegen Pfunde und mit den Männern - wurde in den 90er Jahren zu einer Art Pflichtlektüre unglücklicher Großstadtfrauen um die 30. Die Filme mit Renée Zellweger als Bridget und Colin Firth als Darcy ("Schokolade zum Frühstück") erreichten Kultstatus. Und bald wird dieser Erfolgsreigen auch weiter fortgeführt mit dem neuen Abenteuer "Mad about the Boy".

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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