Klare Absage

Daniel Radcliffe gibt Harry Potter einen Korb

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© Warner Bros.
Der Brite wird beim Spin-Off des Fantasy-Blockbusters fehlen.
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Erst kürzlich sorgte die Meldung, dass Harry Potter von der Erfolgsautorin J. K. Rowling wieder zum Leben erweckt wird für Furore. Die Fans des Zauberlehrlings haben sich seither schon Hoffnungen auf ein Wiedersehen mit Daniel Radcliffe in der Rolle des berühmtesten Zauberlehrlings der Welt gefreut. Dieser Traum zerplatzte nun wie eine Seifenlase. Denn der Hollywood-Star erteilte dem Spin-Off Projekt eine klare Absage.

Radcliffe nicht dabei
Dabei hat der Schauspieler auf der Internetseite "heatworld.com" ganz klar Stellung zum Filmprojekt genommen und die Hoffnungen aller Fans zerstört. Denn er wird auf gar keinen Fall mit von der Partie sein. Was seine Zauber-Schulkollegen Emma Watson und Rupert Grint angeht, ist sich Radcliffe unsicher, ob sie dabei sein werden oder nicht. "Ich werde nicht beteiligt sein und ich weiß nicht, ob es irgendjemand von uns sein wird", bekräftigt der Mime seine Aussage noch einmal klar und deutlich. Ob damit das achtteilige Actionspektakel auf der Leinwand zu Erfolg werden wird, bleibt dahingestellt.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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