Comeback im Kino

Dieter Hallervorden läuft "Sein letztes Rennen"

Comeback im Kino: Dieter Hallervorden läuft "Sein letztes Rennen"
© Universum Film

Lange war Slapstick sein Metier, nun wechselt Komiker ins tragikomische Fach.
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Mit dem Tollpatsch "Didi" hat Dieter Hallervorden Fernsehgeschichte geschrieben: Seine Slapstick-Serie "Nonstop Nonsens" spielte in den 1970er Jahren Zuschauerrekorde ein wie sonst nur der Fußball. Mit 78 Jahren wagt das Berliner Multitalent jetzt ein Comeback auf der Kinoleinwand. In dem Feel-Good-Movie "Sein letztes Rennen" gibt der Kabarettist, Schauspieler und Theaterleiter einen gealterten Marathon-Champion, der es am Schluss seines Lebens nochmal richtig wissen will. Ab 11. Oktober im Kino.

Hier der Trailer zum Film

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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