Science-Fiction-Thriller

"Ender's Game" an US-Kinospitze

"Ender's Game"
© Lionsgate
Komödie "Jackass: Bad Grandpa" mit Johnny Knoxville auf zweitem Platz.
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Der aufwendig gedrehte Science-Fiction-Film "Ender's Game - Das große Spiel" mit Harrison Ford hat nach ersten Hochrechnungen die Spitze der nordamerikanischen Kinocharts erobert. Der "Hollywood Reporter" berichtete am 3. November, dass das Epos über den Kampf gegen Außerirdische am Wochenende 28 Millionen Dollar (21 Millionen Euro) in die Kinokassen der USA und Kanadas gespielt habe.

In den USA top

Das sei jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein, bemerkte das Blatt. Die Produktion des auf dem gleichnamigen Roman von Orson Scott Card basierenden Films mit Harrison Ford und Ben Kingsley habe 110 Millionen Dollar verschlungen. In deutschen Kinos war "Ender's Game" schon früher angelaufen. Auf Platz zwei der US-Charts landete die Komödie "Jackass: Bad Grandpa" mit Johnny Knoxville. Platz drei belegte "Las Vegas", die Geschichte von vier nicht mehr ganz jungen Freunden, die zu einer Junggesellenparty in das Spielerparadies Las Vegas kommen. Stars des Films sind Robert De Niro, Michael Douglas, Morgan Freeman und Kevin Kline.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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