"Fast & Furious"

Cody Walker beerbt seinen großen Bruder

Cody und Paul Walker
© www.youtube.com

Nach dem Tod von Paul Walker ist Nachbesetzung seiner Rolle geklärt.
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Paul Walkers Rolle in der Action-Filmreihe "Fast & Furious" bleibt nach dessen Unfalltod vor zwei Wochen in der Familie. Cody Walker tritt in die Fußstapfen seines großen Bruders. Nachdem die Dreharbeiten des siebenten Teils des rasanten Blockbusters gerade voll im Gange waren, soll Cody nun anstelle von Paul den Film zur Vollendung bringen. Das geht aus einem Bericht der "Daily Mail" hervor.

Bruder springt ein
Die Macher des Kino-Abenteuers haben sichtlich auch schon einen ebenbürtigen Nachfolger für den Hollywood-Star gefunden. "Sie haben schnell gemerkt, dass sie jemanden brauchen, der Paul ähnelt, um den Film erfolgreich zu beenden. Dann kamen sie auf Cody, der Paul zum Verwechseln ähnelt", erklärte ein Insider dem Blatt. Und wahrlich wäre Cody kein schlechter Ersatz. Er selbst ist auch in der Filmindustrie tätig. Als Stuntman verdiente sich der Bruder des verstorbenen Mimen bislang seine Brötchen.

Erster Schritt vor die Kamera
Nun könnte ihm mit der Rolle des Brian O'Conner der erste Schritt in Richtung Schauspielerei gelingen. Ob Cody wirklich mitmachen wird, ist noch nicht bekannt. "Wenn Cody zustimmt, dann nur, weil er seinen Bruder ehern will", verriet die Quelle weiter. Für den 25-Jährigen wäre diese neue Herausforderung sicher eine ganz besondere Chance, als Schauspieler in der Filmbranche Fuß zu fassen.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

Hier gehts zu den aktuellen Kino-Filmtrailern.

Paul Walker: Fans erweisen ihm die letzte Ehre


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Fans trauern um Paul Walker

Bei einer Trauerfeier haben tausende Menschen des vor einer Woche bei einem schweren Autounfall ums Leben gekommenen Hollywood-Stars Paul Walker gedacht.

© Getty Images

Fans trauern um Paul Walker

Bei einer Trauerfeier haben tausende Menschen des vor einer Woche bei einem schweren Autounfall ums Leben gekommenen Hollywood-Stars Paul Walker gedacht.

© Getty Images

Fans trauern um Paul Walker

Bei einer Trauerfeier haben tausende Menschen des vor einer Woche bei einem schweren Autounfall ums Leben gekommenen Hollywood-Stars Paul Walker gedacht.

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