Hobbit und Eiskönigin

Großes Fantasy-Duell im Kino

Familienkino
© Filmverleih
„Der Hobbit“ und „Die Eiskönigin“ werden in den Kinos gestürmt.
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Familientaugliche und generationenübergreifende Fantasy dominiert diese Weihnachten Österreichs Kinos.

Platz 1
„Der Hobbit 2“. Allen voran Peter Jacksons Tolkien-Verfilmung der Hobbit – Smaugs Einöde. 85.511 Österreicher sahen vergangenes Wochenende das opulente 3D-Abenteuer, in dem sich Bilbo (Martin Freeman) und der Rest der wackeren Zwerge gegen Riesenspinnen und feindlich gesinnte Orks zur Wehr setzen, um zum Berg Erebor zu gelangen.

Platz 2
„Die Eiskönigin“. 44.983 Österreicher sahen zuletzt die Disney-Adaption des rührenden Andersen-Märchens Die Schneekönigin. Die Story: Anna, die furchtlose Königstochter, begibt sich in Begleitung des gut aussehenden Abenteurers Kristoff, seines treuen Rentiers Sven und des kuriosen Schneemannes Olaf auf Reisen, um ihre im ewigen Winter böswillig gefangene Schwester zu befreien.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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