Kino-Duell

Kopf an Kopf: Django gegen Lincoln

Lincoln
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Das Gemeinsame: „Django“ und „Lincoln“ thematisieren die Gräuel der Sklaverei.
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Quentin Tarantino mit seinem fetzigen Django Unchained und Steven Spielberg mit einem epischen Lincoln: Das sind dieses Weekend die Filme, die man sehen muss. Beide Megaproduktionen haben etwas gemeinsam: das erschütternde Thema der Sklaverei in Amerika.

In Django findet ein Rachefeldzug in Spaghetti-Western-Manier mit einem charismatisch-gewitzten und dafür oscarnominierten Christoph Waltz statt. Lincoln behandelt dieses düstere Kapitel historisch treu mit Fokus auf den titelgebenden starken Polit-Kopf – grandios: Daniel Day-Lewis –, der die Sklavenbefreiung endgültig erwirkte.

Von den Besucherzahlen hat Django bei uns schon sensationell ins Schwarze getroffen: Seit dem Start vor zehn Tagen haben mehr als 180.000 Zuschauer eine Karte gelöst. Lincoln läuft bei uns erst seit einer Woche, führt aber bei den begehrten Oscar-Nominierungen mit 12 zu 5. ÖSTERREICH-Tipp für Unentschlossene: Beide Filme anschauen!

(leo)

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