Der Regisseur will vorher lieber zuerst "The Martian" mit Matt Damon drehen.
Fans erwarten schon sehnsüchtig den zweiten Teil des Filmhighlights "Prometheus", der uns 2012 den Kinosommer versüßte. Doch scheinbar werden sich all jene noch ein wenig gedulden müssen, denn Ridley Scott will lieber ein anderes Projekt einschieben, bevor er sich an die Fortsetzung wagt.
Es bleibt beim Weltall
Bevor es an "Prometheus 2" geht, wird sich der 76-Jährige Regisseur zunächst eines Filmprojekts mit Matt Damon annehmen. In "The Martian" schlüpft dieser in die Rolle eines Astronauten, der auf dem Mars strandet und nun dort überleben muss. Der hollywoodreporter beschreibt den Film als eine Mischung aus "Cast Away" und "Apollo 13". Klingt gut.
Alternativen
Weniger gut klingt aber leider, dass sich dadurch der für März 2016 angesetzte Start von "Prometheus 2" nach hinten verschieben könnte. Doch bisher gibt es noch keine Stellungsnahme von Scott oder der Produktionsfirma. Eine weitere Möglichkeit wäre es auch, die Regie für den Alien-Schocker einfach jemand anderem zu übertragen. Ob das die Fans aber beruhigt, ist fraglich.
Die Kino-Highlights des Jahres 2014
"The Woman in Gold" in Wien
Premiere "Transformers 4"
Zur Weltpremiere des neuen Actionfilms "Transformers 4: Ära des Untergangs" verschlug es Regisseur Michael Bay in die asiatische Metropole. Zur Unterstützung nahm der die Stars des Films Mark Wahlberg, Nicola Peltz, sowie Jack Reynor mit.
© Paramount Pictures
Zur Weltpremiere des neuen Actionfilms "Transformers 4: Ära des Untergangs" verschlug es Regisseur Michael Bay in die asiatische Metropole. Zur Unterstützung nahm der die Stars des Films Mark Wahlberg, Nicola Peltz, sowie Jack Reynor mit.
© Paramount Pictures
Zur Weltpremiere des neuen Actionfilms "Transformers 4: Ära des Untergangs" verschlug es Regisseur Michael Bay in die asiatische Metropole. Zur Unterstützung nahm der die Stars des Films Mark Wahlberg, Nicola Peltz, sowie Jack Reynor mit.
© Paramount Pictures
"Das Schicksal ist ein mieser Verräter"
Vor drei Jahren ist Hazel unheilbar an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Die 17-Jährige kann fortan nur mit Beatmungsschlauch in der Nase und einem Sauerstofftank im Trolley durch das Leben laufen. In einer kirchlichen Selbsthilfegruppe trifft sie Gus, dem wegen seines Knochenkrebses Fuß und Unterschenkel amputiert wurden. Eine herrlich kitschlose und lebensbejahende Liebesgeschichte beginnt.
© Twentieth Century Fox
Vor drei Jahren ist Hazel unheilbar an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Die 17-Jährige kann fortan nur mit Beatmungsschlauch in der Nase und einem Sauerstofftank im Trolley durch das Leben laufen. In einer kirchlichen Selbsthilfegruppe trifft sie Gus, dem wegen seines Knochenkrebses Fuß und Unterschenkel amputiert wurden. Eine herrlich kitschlose und lebensbejahende Liebesgeschichte beginnt.
© Twentieth Century Fox
Vor drei Jahren ist Hazel unheilbar an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Die 17-Jährige kann fortan nur mit Beatmungsschlauch in der Nase und einem Sauerstofftank im Trolley durch das Leben laufen. In einer kirchlichen Selbsthilfegruppe trifft sie Gus, dem wegen seines Knochenkrebses Fuß und Unterschenkel amputiert wurden. Eine herrlich kitschlose und lebensbejahende Liebesgeschichte beginnt.
© Twentieth Century Fox
Lauterbach: Knallhart in "Harms"
"Harms" - Die besten BilderNach 16 Jahren kommt Harms (Heiner Lauterbach) aus dem Gefängnis und wittert sofort wieder seine große Chance: Die Bundesbank. 70 bis 100 Millionen an einem Wochenende.
© www.harms-derfilm.de
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