Für Biopic

Sacha Baron Cohen wird zu Freddie Mercury

Sacha Baron Cohen wird Freddie Mercury
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Blake Lively spielt letzte Geliebte des "Queen"-Frontmanns.
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Er ist wie viele andere Weltstars auch viel zu früh aus dem Leben geschieden. Die Rede ist hier vom "Queen"-Leadsänger Freddie Mercury. Die Nachricht über seinen AIDS-Tod schockte vor 21 Jahren die ganze Welt. Bis heute bleibt Mercury ein unvergessener Star und ist immer noch in den Herzen seiner Anhänger verankert. Und genau aus dem Grund soll es auch bald eine Film-Biographie über den Ausnahmekünstler geben. Für die Hauptrolle wurde bereits der Komiker Sacha Baron Cohen bestätigt. Das geht aus einem Bericht der britischen Zeitung "The Sun" hervor.

Cohen trainiert bereits
Um wirklich authentisch wie Mercury zu wirken, muss sich der Kult-Schauspieler bereits einem harten Training unterziehen. Er soll die Queen-Songs genauso wie Freddie aus sich heraus schmettern und dem Publikum das Gefühl geben, ihr Idol würde noch leben. Ein Insider hat bereits verlautbaren lassen, dass der sonst eher lustige Cohen, dieses Mal ganz ernst bleibe, um den Job so gut wie möglich machen zu können. Er selbst, soll nämlich zu den größten Queen-Fans gehören, die es gibt.

Mercurys letzte Geliebte auch Aspekt
Dabei spielt auch die Frau, die als letzte an seiner Seite glänzte bevor er sich zur Homosexualität bekannte, eine ganz zentrale Rolle. Für die Rolle der Mary Austin sei, so will es die "Sun" wissen, das Gossip-Girl Blake Lively im Gespräch. Die Beziehung zu Freddie Mercury begann in den frühen 1970er und blieb nach dem Liebesaus auch bis zu dessen Tod als Freundschaft weiterhin bestehen. Wann der Streifen in die Kinos kommen soll, ist noch unklar.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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