Neuer Polanski-Film

"Venus im Pelz" verführt im Kino

Roman Polanskis "Venus im Pelz"
© polyfilm
Seigner und  Amalric beeindrucken in verfilmtem Zwei-Personen-Stück.
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"Venus im Pelz" heißt eine 1870 erschienene Novelle des alt-österreichischen Schriftstellers Leopold von Sacher-Masoch (1836-1895). "Venus im Pelz" heißt auch ein Zwei-Personen-Stück des US-Amerikaners David Ives, das Anfang 2010 am Broadway uraufgeführt wurde. Und nun kommt "Venus im Pelz" als Film von Roman Polanski am 22. November in die Kinos - ein großartiges Kammerspiel, das die Bühne eines leeren Pariser Theaters bei einem Vorsprechen zur strengen Kammer macht. Zur Österreich-Premiere am 18. November kam Hauptdarstellerin Emmanuelle Seigner nach Wien.

Hier der Trailer zum Film

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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