Französischer Beitrag

"Ziemlich beste Freunde" wollen Oscar

Ziemlich beste Freunde
© Senator Filmverleih
Der Streifen lockte bis dato mehr als 23 Millionen  Menschen in die Kinos.
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Schön langsam aber sicher wird es in der internationalen Film-Branche wieder ernst. Denn am 24. Februar 2013 findet zum 85. Mal die Verleihung der heißbegehrtesten Filmpreise der Welt, die Oscar Gala, in Los Angeles statt. Und somit schicken nun langsam aber sicher sämtliche Länder ihre Beiträge an die "Academy of Motion Pictures Arts and Science", die für die Nominierungen zuständig ist. Frankreich ist eines der ersten Länder, die einen Film in den Kampf um den Goldjungen entsendet.

Hier der Trailer zum französischen Beitrag

Ziemlich gute Chancen
Frankreich schickt den Klassenschlager "Ziemlich beste Freunde" ins Rennen um den Oscar für den besten ausländischen Film. Der Film von Eric Toledano und Olivier Nakache sei der französische Beitrag für die begehrte Trophäe, teilte das Filmzentrum CNC am 18. September mit.

Rührende Geschichte über Freundschaft
Die Geschichte um die Freundschaft zwischen einem Millionär im Rollstuhl und seinem schwarzen Pfleger aus einem armen Vorort ist mit mehr als 23 Millionen Kinobesuchern der erfolgreichste französische Film seit 20 Jahren. Für Österreich rittert Michael Hanekes "Amour" ("Liebe"), der am 20. September in den heimischen Kinos startet, um einen Platz auf der endgültigen Nominierungsliste für den „Best Foreign Language Film“ bei den 85. Academy Awards am 24. Februar 2013.

Die Top-Filmstarts 2012


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"Maniac": Horrortrip mit Ex-Hobbit Elijah Wood Elijah Wood ist ein Schauspieler, den man leicht unterschätzt. Millionen Zuschauer kennen ihn als tapferen, tugendhaften Hobbit Frodo Beutlin aus der "Herr der Ringe"-Trilogie, eine Lichtgestalt umgeben von finsteren Mächten. Dabei kann der 1981 geborene, viel beschäftige Mime viel mehr als nur Fantasy. In Ang Lees Ensemblefilm "Eissturm" war er ebenso dabei wie in der Literaturverfilmung "Alles ist erleuchtet". Mit dem äußert expliziten, blutrünstigen Horrorfilm "Maniac" erobert Wood nun ein ganz neues Terrain. Ab 27. Dezember im Kino.

© Canal +

Bildgewaltiges Fantastik-Epos: "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger"

Bildgewaltiges Fantastik-Epos: "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger"Was könnte schlimmer sein, als bei einem Schiffsunglück seine gesamte Familie zu verlieren und als einziger Überlebender in einem Rettungsboot auf dem offenen Pazifik zu treiben? Dieses Rettungsboot auch noch mit einem verletzten Zebra, einem Orang-Utan, einer Hyäne und nicht zuletzt einem ausgewachsenen bengalischen Tiger namens Richard Parker zu teilen. Das geschieht Pi Patel (Suraj Sharma), dem Sohn eines indischen Zoobesitzers, als der Transportfrachter, der Pi und seine Familie nach Kanada bringen sollte, kentert und ist Ausgangsszenario von Ang Lees fantastisch-bildgewaltiger Romanverfilmung "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger". Der Film startet am 26. Dezember in den österreichischen Kinos.

© Fox 2000 Pictures

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© Contrafilm

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