Image-Desaster

So schlimm ist die Brüno-Attacke!

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Lesen Sie hier die schlimmen Brüno-Sprüche

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Der Verdacht bestand ja schon lange, dass die neue Extrem-Parodie Brüno des Provokateurs Sacha Baron Cohen (37) für Österreich bringe, was sein früherer Charakter Borat Kasachstan bescherte: Ein Image-Desaster! Ätzende Aussagen des britischen Spaßvogels bestätigen jetzt die schlimmsten Befürchtungen: Im Modemagazin Marie Claire greift Cohen – der als schwuler Austro-Modereporter ab 10. Juli im Kino Angst und Schrecken in den USA verbreitet – mit Geschick für bestmögliche Promotion nach seinen zwei unrühmlichsten „Landsleuten”: Vergewaltigungsmonster Josef Fritzl und NS-Massenmörder Adolf Hitler. Sehen Sie hier den ersten deutschen Brüno-Trailer

„Verlies anlegen“
„Ze Austrian Dream“ wäre, so Cohen, der alle Interviews als Brüno in überdrehtem Ösi-Englisch gibt: „Finde einen Job, lege dir ein Kellerverlies zu und ziehe eine Familie darin groß ...“ Hitler wiederum bezeichnet er als „schwarzes Schaf Österreichs“, und dankte ihm, mit dem Buch Mein Kampf einst eine der wichtigsten „Modebibeln“ geschaffen zu haben. Dazu klopft er Nazisprüche und erklärt als Ziel im Film: „Ich will zum berühmtesten Österreicher seit Adolf Hitler werden!“

Verarscht auch andere
Einziger Trost für die durch den neuen “Austro-Borat” verulkte Nation: Auch andere Stars bekommen ihr Fett ab. Supermodel Naomi Campbell bezeichnete er als “Bitch”, Sängerin Amy Winehouse erachtete er als “zu fett für einen Junkie”.

Erste Klage
Noch vor dem Film-Start hagelt es jetzt die erste Millionen-Klage gegen Cohen. Die Amerikanerin Richelle Olson behauptet, sie säße wegen dem Comedian im Rollstuhl. Bei einem Benefiz-Bingo-Spiel für Senioren im Palmdale habe er als Brüno sie von der Bühne geschubst und körperlich attackiert. „Es war zutiefst demütigend.“ (Mehr dazu hier)

Provokant. Im Interview mit dem Modemagazin Marie Claire verulkt Sacha Baron Cohen alias „Brüno“ Österreich und eine Reihe an Stars:

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