ESC-Hammer

Trotz Riesen-Wirbel: Israel will 2027 den Song Contest!

Neue Song-Contest-Aufregung um Israel. Der TV-Sender KAN will bei einem möglichen Sieg den nächsten Song Contest in Israel ausrichten!

Israel sorgt schon lange vor dem Start für den größten Song-Contest-Wirbel: Lange Diskussionen um den Antritt und der Boykott von Spanien, Irland, Niederlande, Island oder Slowenien. Trotzdem darf Einwanderersohn Noam Bettan mit dem Ethno-Kracher "Michelle" am 12. Mai im 2. Semifinale antreten. Bei riesigen Sicherheitsvorkehrungen und Mega-Interesse. Israel lag bei den Wetten lange in Front und wird jetzt auch noch immer auf dem aussichtsreichen 6. Platz gereiht.

Jetzt kündigt der israelische TV-Sender KAN an: "Wir werden alles tun, um den Eurovision Song Contest in Israel auszurichten", sieht man einem möglichen Sieg schon hoffnungsvoll entgegen. Und weiter: "Wir werden nicht freiwillig vorschlagen, den Eurovision Song Contest zu verlegen. Wir müssen sicherstellen, dass wir nicht mit einem Ukraine-Szenario konfrontiert werden, in dem die Ukraine wegen des Krieges in Liverpool ausrichtete."

Wenn es nach Israel geht, dann würde bei einem möglichen Sieg von Bettan der 71. Song Contest nicht etwa wieder in einem Ersatzland wie England, sondern in Jerusalem oder Tel Aviv stattfinden.

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