Song Contest

Das ist die Startreihenfolge für den ESC 2026 in Wien

Ein Überblick über die Finalshows - Cosmó darf seinen Song erstmals im 2. Halbfinale präsentieren

Rund einen Monat, bevor in der Wiener Stadthalle die 35 Teilnehmerländer des 70. Eurovision Song Contests mit den Proben für ihren großen Auftritt beginnen, haben die Veranstalter bekanntgegeben, wie die Startreihenfolge der Halbfinalshows aussieht.

Das ist die Startreihenfolge für den ESC 2026 in Wien
© zeidler

Welches Land in welchem Semifinale um eines von je zehn Finaltickets kämpfen muss, war bereits ausgelost. Jetzt steht der genaue Showablauf fest, der nach dramaturgischen und technischen Gesichtspunkten entschieden wurde.

Bereits fix für das Finale gesetzt sind wie immer die - nach Absage Spaniens - vier großen Geldgeberländer Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland. Und auch Österreich muss sich als Vorjahresgewinner und Gastgeber keine Sorgen um ein Ticket für die Endrunde machen. Cosmó wird mit "Tanzschein" fix am 16. Mai auf der großen Bühne stehen. Zuvor präsentiert der rot-weiß-rote Kandidat aber seinen Song - ohne bewertet zu werden - im 2. Halbfinale am 14. Mai zwischen Startplatz 8 und 9.

Das ist die Startreihenfolge für den ESC 2026 in Wien
© ORF

Im Folgenden ein Überblick über den Ablauf der beiden Halbfinalshows des 70. Eurovision Song Contests: 

1. HALBFINALE (12. Mai)

01 Moldau, Satoshi, "Viva, Moldova!"

02 Schweden, Felicia, "My System"

03 Kroatien, Lelek, "Andromeda"

04 Griechenland, Akylas, "Ferto"

05 Portugal, Bandidos do Cante, "Rosa"

06 Georgien, Bzikebi, "On Replay"

07 Finnland, Linda Lampenius & Pete Parkkonen, "Liekinheitin"

08 Montenegro, Tamara Živković, "Nova zora"

09 Estland, Vanilla Ninja, "Too Epic to Be True"

10 Israel, Noam Bettan, "Michelle"

11 Belgien, Essyla, "Dancing on the Ice"

12 Litauen, Lion Ceccah, "Sólo quiero más"

13 San Marino, Senhit feat. Boy George, "Superstar"

14 Polen,, Alicja, "Pray"

15 Serbien, Lavina, "Kraj mene" 

 

2. HALBFINALE (14. Mai)

01, Bulgarien, Dara, "Bangaranga"

02 Aserbaidschan, Jiva, "Just Go"

03 Rumänien, Alexandra Căpitănescu, "Choke Me"

04 Luxemburg, Eva Marija, "Mother Nature"

05 Tschechien, Daniel Žižka, "Crossroads"

06 Armenien, Simón, "Paloma Rumba"

07 Schweiz, Veronica Fusaro, "Alice"

08 Zypern, Antigoni, "Jalla"

09 Lettland, Atvara, "Ēnā"

10 Dänemark, Søren Torpegaard Lund, "Før vi går hjem"

11 Australien, Delta Goodrem, "Eclipse"

12 Ukraine, Leléka, "Ridnym"

13, Albanien, Alis, "Nân"

14 Malta, Aidan, "Bella"

15 Norwegen, Jonas Lovv, "Ya Ya Ya"

Finale (16. Mai)

  • Deutschland, Sarah Engels, "Fire"
  • Frankreich, Monroe, "Regarde!"
  • Großbritannien, Look Mum No Computer, "Eins, Zwei, Drei"
  • Italien, Sal Da Vinci, "Per sempre sì"
  • Österreich, Cosmó, "Tanzschein" 

Der ESC 2026 findet im Mai in Wien statt. Cosmo will für Österreich den Titel verteidigen.

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