Neue Details aus den Epstein-Akten belasten das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Prinz William und den York-Schwestern.
Das Verhältnis des Prinzen von Wales zu seinen Cousinen, den Prinzessinnen Beatrice und Eugenie , könnte sich durch die jüngsten Enthüllungen weiter verschlechtern.
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Im Zentrum stehen Fragen darüber, wie viel die Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson über die Geschäfte ihrer Eltern mit dem pädophilen Finanzier Jeffrey Epstein wussten. Der 43-jährige zukünftige König muss nun beurteilen, ob die Schwestern noch eine Zukunft innerhalb der königlichen Familie haben. Diese Entscheidung wird maßgeblich durch die bereits bestehenden Spannungen beeinflusst.
Besuch bei Jeffrey Epstein
Königshaus-Kommentator Richard Fitzwilliams erklärte gegenüber der Daily Mail, dass es an William liegt, über die Zukunft der beiden zu entscheiden. Berichten zufolge stehen weder Beatrice noch Eugenie ihm oder Kate besonders nahe. Besonders kritisch wird ein Besuch in Florida betrachtet: Beatrice und Eugenie besuchten Epstein kurz nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis gemeinsam mit ihrer Mutter. Laut Fitzwilliams ist dieser Umstand alarmierend, da Epstein zu diesem Zeitpunkt unter Hausarrest stand und die Unangemessenheit des Besuchs klar gewesen sein muss.
Mögliche rechtliche Konsequenzen
Sollte William König werden, könnte er eine harte Linie verfolgen. Dies hängt jedoch stark davon ab, wie sehr das Ansehen der königlichen Familie durch die kommenden Ereignisse beschädigt wird. Derzeit prüfen die Behörden diverse Fälle, die zu einer Verhaftung und einem möglichen Gerichtsverfahren gegen Andrew Mountbatten-Windsor führen könnte.
In dem Fall wurde der teil der Familie endgültig in Ungnade fallen.