Ausstieg

Alles was zählt: Francisco Medina vor Serientod

Francisco Medina
© RTL / Kai Schulz
Der 36-jährige Mime will nicht mehr  Maximilian von Altenberg spielen.
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Das wird jetzt für viele Fans der RTL-Kultserie "Alles was zählt" einen leichten Schock auslösen: Francisco Medina, der ihn der Soap Maximilian von Altenberg spielt, will aussteigen. Das teilte der Sender selbst in einer Pressmitteilung mit. Am 28. Oktober soll der beliebte Serien-Star zum letzten Mal bei "Alles was zählt" zu sehen sein.

Große Ziele
"Ich gehe auf volles Risiko, möchte jetzt all das machen, was ich schon immer machen wollte und mir als Mensch wichtig ist und dafür verlasse ich die Serie. Ohne AWZ wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin. Ich bin der Serie unendlich dankbar, dass ich sechs Jahre diese fantastische Rolle spielen durfte. Doch genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen neuen Abschnitt in meinem Leben gekommen. Ich möchte meine Kindheitsträume verwirklichen und die Menschen besuchen, die mir am Herzen liegen. Meine Hilfsprojekte in Südafrika, im Swasiland sowie in Ecuador, Chile, Mexiko, Australien und Tibet werde ich weiter vorantreiben. Ich möchte außerdem eine mehrmonatige Weltreise machen und mir die Orte ansehen, die ich schon immer gerne sehen wollte. Und Dinge machen, die ich noch nie getan habe und die etwas Mut erfordern", erklärt der TV-Feschak seinen Ausstieg bei der Soap.

Achtung Spoiler: Spekulationen über von Aktenbergs Ende
Nachdem es nun fest steht, dass Medina nicht mehr lange bei "Alles was zählt" zu sehen sein wird, beginnt naturgemäß auch die Gerüchteküche um seinen Ausstieg zu brodeln. Mit der Wiederkehr seines Erzfeindes Rafael Suarez Nikolaus Schmid) und des Auftauchens der sexy Geschäftsfrau Sylvia Kern (Claudia Hiersche) soll es ein heißes und vor allem letales Finish für von Altenberg geben. Angeblich soll gegen Ende Oktober nämlich in der Serie jemand entführt und ermordet werden. Dieses Szenario wäre da schon mehr als perfekt für einen Ausstieg. Doch man wird sehen, ob sich Maximilian komplett aus der Serie schreiben lässt, oder er sich ein Hintertürchen offen lässt.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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