Dancing Stars: Morteza Tavakoli

"Dancing Stars"

Morteza Tavakoli sucht seine Männlichkeit

Das Training für die sechste Show hat begonnen und wirft viele Fragen auf.

Am Freitag tanzen sich die Promi-Tanzpaare der ORF-Show "Dancing Stars" bereits in die sechste Runde. Doch bevor es soweit ist und sie sich um den Aufstieg matchen dürfen, heißt es ordentlich trainieren. Auch Morteza Tavakoli und seine Trainerin Julia Burghardt sind schon fleißig am Schwitzen und Tüfteln. Zu "Walk On The Wild Side" sollen sie eine Rumba auf das Parkett zaubern, was sich als nicht allzu leicht herausstellt. Denn der Serien-Star sucht, wie der ORF berichtet, nach seiner Männlichkeit, die dazu notwendig ist.

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Auf den Spuren des Liedes
Der Titel stammt aus der Feder der erst kürzlich verstorbenen Rock-Legende Lou Reed und handelt von Transvestiten, erklärte Tavakoli im Zuge einer Trainingseinheit, die vom ORF begleitet wurde. Aus diesem Grund hat sich der Serien-Star dazu entschlossen alles "contra" zu tanzen. Seine männliche Seite besonders zu betonen, das war der Plan. Doch so ganz wollte das nicht klappen. Seine Bewegungen beschrieb Burghardt vielmehr als "süß" und "Schildkröten-artig". "Worte wie ‚süß‘, ‚herzig‘ oder ‚lieb‘ will ich von dir in diesem Zusammenhang nicht mehr hören“, beschwerte sich der Tanzschüler.

Weise Tipps vom Profi
"Du musst mehr flirten und sinnlichere Schritte machen“, riet Julia dem 32-Jährigen. Das scheint der Schauspieler allerdings nicht ganz auf die Reihe zu kriegen. Denn als Mann sei er es gewohnt anders zu gehen und könne sich dementsprechend noch nicht ganz in seine neue Rolle hineinversetzen. "Im männlichen System sind all diese Bewegungen nicht drinnen", beklagte sich der Mime weiter. Bis Freitag muss er seine Männlichkeit und vor allem die sinnliche Seite, die noch in ihm schlummert, finden, denn da muss er im ORF-Ballroom zeigen was in ihm steckt, sollte er den Aufstieg in die nächste Runde schaffen wollen.

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