Mit seinem "Hunziker-Gen" hat das Model alles, was man als TV-Sensation braucht.
Diese Frau ist einfach nicht zu stoppen. Bei "Germany's Next Topmodel" beeindruckte Lena Gercke mit ihrem Aussehen, doch sehr schnell wurde allen klar: Diese Frau hat noch wesentlich mehr drauf. Es folgten Moderatorenjobs bei "Austria's Next Topmodel", "red" und "Das Supertalent", wo sie kurz darauf sogar Jurorin wurde. Auch privat läuft für das Multitalent, das seit 2011 mit dem Nationalkicker Sami Khedira zusammen ist, alles wie am Schnürchen.
Hunderte Möglichkeiten
Doch jetzt könnte die 26-Jährige so richtig groß rauskommen. Sie hat nämlich die Unterstützung eines der mächtigsten Sender im deutschen TV. RTL möchte Gercke zu seiner neuen Topmoderatorin machen. Der Grund dafür ist, wie die Bild Zeitung berichtet, dass dem Sender junge Moderatorinnen fehlen. So könnte Lena als Moderatorin einer neuen großen TV-Show wie "Rising Star" eingesetzt werden. Sie könnte natürlich auch in ein bestehendes Format miteinbezogen werden (über Sylvie Meis baldiges Ende bei "Let's Dance" wird seit Monaten gemunkelt) und sogar gleich mehere Jobs bei DSDS, "Das Supertalent" könnten ihr winken.
Die neue Hunziker
Für eine Lena Gercke als neue TV-Sensation ist der Sender auch bereit, einiges zu bieten. „Es geht natürlich auch um viel Geld. Für einen mehrjährigen Exklusiv-Vertrag geht es schnell um Millionen. Mindestens eine große Show soll für Lena kommen. Sie gilt als zuverlässige Top-Hoffnung", heißt es aus Produtkionskreisen. Hier sieht man die gebürtige Marburgerin sogar schon als neue Michelle Hunziker: wunderschön, unkompliziert und vor allem zuverlässig.
Eine offizielle Äußerung dazu von Seiten Lena Gerckes gibt es noch nicht, aber einen solchen Millionendeal würde sich das karrierebewusste, ehrgeizige Model sicherlich nicht entgehen lassen.
Die TV Highlights des Jahres 2014
Die Queen am Set von "Game of Thrones"
Queen Elizabeth hätten wir nur zu gerne auf dem Eisernen Thron sitzen gesehen, während sie das Set der HBO-Erfolgsserie "Game of Thrones" besuchte. Aber bescheiden, wie die alte Lady nun einmal ist, verzichtete sie lieber darauf und plauderte in Belfast lieber mit den Darstellern und Produzenten.
© Getty Images
Queen Elizabeth hätten wir nur zu gerne auf dem Eisernen Thron sitzen gesehen, während sie das Set der HBO-Erfolgsserie "Game of Thrones" besuchte. Aber bescheiden, wie die alte Lady nun einmal ist, verzichtete sie lieber darauf und plauderte in Belfast lieber mit den Darstellern und Produzenten.
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Queen Elizabeth hätten wir nur zu gerne auf dem Eisernen Thron sitzen gesehen, während sie das Set der HBO-Erfolgsserie "Game of Thrones" besuchte. Aber bescheiden, wie die alte Lady nun einmal ist, verzichtete sie lieber darauf und plauderte in Belfast lieber mit den Darstellern und Produzenten.
© Getty Images
Für ORF: Sarah Wiener kostet sich durch die Welt
Sarah Wiener hat sich wieder auf Entdeckungsreise begeben: Die österreichische Köchin tauchte in die asiatische Kultur ein und spürt ab 6. Juli auf ORF 2 in zehn neue Folgen dem Ursprung von Sushi, Curry und Co nach.
© ORF/Zero One Film
Sarah Wiener hat sich wieder auf Entdeckungsreise begeben: Die österreichische Köchin tauchte in die asiatische Kultur ein und spürt ab 6. Juli auf ORF 2 in zehn neue Folgen dem Ursprung von Sushi, Curry und Co nach.
© ORF/Zero One Film
Sarah Wiener hat sich wieder auf Entdeckungsreise begeben: Die österreichische Köchin tauchte in die asiatische Kultur ein und spürt ab 6. Juli auf ORF 2 in zehn neue Folgen dem Ursprung von Sushi, Curry und Co nach.
© ORF/Zero One Film
"Sing meinen Song"-Finale mit Gabalier und Co.
Sieben außergewöhnliche Sendungen, sieben Ausnahme-Sänger, packende Jam-Sessions, südafrikanische Traum-Kulisse und starke Quoten: Das waren sieben Wochen mit "Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“. Im Finale gaben die Sänger und Sängerinnen noch einmal alles.
© VOX/Stefan Menne
Sieben außergewöhnliche Sendungen, sieben Ausnahme-Sänger, packende Jam-Sessions, südafrikanische Traum-Kulisse und starke Quoten: Das waren sieben Wochen mit "Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“. Im Finale gaben die Sänger und Sängerinnen noch einmal alles.
© VOX/Stefan Menne
Sieben außergewöhnliche Sendungen, sieben Ausnahme-Sänger, packende Jam-Sessions, südafrikanische Traum-Kulisse und starke Quoten: Das waren sieben Wochen mit "Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“. Im Finale gaben die Sänger und Sängerinnen noch einmal alles.
© VOX/Stefan Menne