Spiras große Liebes-Bilanz

Liebespaare & ein süßes Baby

von
Elizabeth T. Spira [610x305]
© ORF/Hubert Mican
Spira präsentierte zur Bilanz das dritte „Liebesg’schichten“-Baby.
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Großes Liebesglück bei den Kandidaten des ORF-Quotenhits Liebesg’schichten und Heiratssachen (bis zu 1,1 Mio. Zuschauer). Gestern zog Elizabeth T. Spira die Bilanz nach der 16. Staffel und präsentierte die jüngsten Liebesgeschichten aus ihrer Sendung:

  • Erik und Susi: Der 41-jährige Geschäftsmann aus Niederösterreich suchte vor zwei Jahren eine „anschmiegsame Frau zwecks Familiengründung“. Erik fand Susi, im Vorjahr wurde in Las Vegas geheiratet. Im Juli kam Töchterchen Rebecca auf die Welt. Insgesamt erst das dritte Baby in der 16-jährigen Geschichte der Sendung.
  • Elfi und Franz: Das Paar suchte getrennt voneinander in der diesjährigen Staffel einen Partner. Verliebt haben sich die Filialleiterin aus dem Burgenland und der Angestellte aus Niederösterreich ineinander. In der Geschichte der ORF-Kuppelshow passierte es erst zum zweiten Mal, dass sich zwei Kandidaten ineinander verliebten.

Gefunkt hat es auch zwischen Kurt und Gabi, Sabine und Günter sowie Oskar und Christiano. „Auch meine Mama ist von Oskar hellauf begeistert“, verriet der Koch in der Final-Folge.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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