"TV Total"

Stefan Raab bleibt das Publikum aus

Stefan Raab
© Pro Sieben
Tickets für die Kult-TV-Show werden nicht mehr verkauft, sondern verschenkt. 
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Zwar ist Stefan Raab nach wie vor eines der ProSieben Quoten-Prüde schlechthin und lockt mit seinen Shows viele Zuseher an. Doch scheint er im Moment mit dem Studio-Publikum seine Probleme zu haben. Das bleibt nämlich schon seit längerem aus. Wie nun die deutsche Bild Zeitung aufgedeckt hat, werden die Tickets für seine "TV Total"-Show auf ProSieben mittlerweile nicht mehr um 12,50 Euro verkauft, sondern verschenkt.

Gratis zu Stefan Raab
Über die Firma "Mediabolo TV Casting GmbH" werden die Eintrittskarten via Mail und Facebook verschleudert. "Das kommt schon mal vor“, bestätigt eine Mitarbeiterin auf Anfrage der Zeitung. Mit seiner Show lockte der Entertainer zu seinen besten Zeiten über drei Millionen Zuseher vor die TV-Geräte. Im letzten Monat musste sich Raab mit mageren 680.000 Zuschauern zufrieden geben. Auch bei den Tickets ist dieser Rückgang spürbar. Denn kaum noch Fans sind bereit, für Show-Karten Geld auszugeben. Auf die Frage hin, warum die Tickets nun gratis hergegeben werden, antwortete die Mitarbeiterin der Produktionsfirma: "Es sind meist kurzfristige Änderungen, auf die wir schnell reagieren müssen."

Bereits neun Mal eingeladen
Im Zuge der Recherchen kam die Bild Zeitung auch auf den Studenten Hanno B. Ihm wurden im letzten Jahr gleich neuen Mal via Mail Karten für die "TV Total"-Show angeboten. Im letzten Schreiben stand im Nachsatz sogar folgendes: "Sie können diese Mail gerne an Freunde und Bekannte weiterleiten.“ Dabei fühlt sich der 29-Jährige mittlerweile schon ein wenig von den Nachrichten belästigt und will keinen Einladungen mehr bekommen. "Dabei habe ich mich bei Mediabolo nur einmal um Karten für 'Schlag den Raab‘ beworben. Seitdem bekomme ich ständig diese Mails.“ Zu den 'geschenkten“ Shows zählten auch das 'TV Total Quizboxen‘ und Raabs Polittalk 'Absolute Mehrheit“. Was Stefan Raab zu dieser Enthüllung sagt, ist noch nicht bekannt.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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