Kate Middleton und der "Phantom-Hund"
Doch das Anwaltsbüro von Middleton, Harbottle & Lewis, bestätigte am Dienstag in London gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa: Es gab keinen Hund. Nachdem Blogger über die Falschmeldung berichtet hatten, erklärte auch die "Mail on Sunday" - von der die Story ursprünglich stammte: In dem Bericht habe es "Ungenauigkeiten" gegeben. Middletons Anwalt habe das Blatt aufgefordert, die Geschichte von der Website zu nehmen.
Jedoch rechtfertigte sich die Zeitung gegenüber der dpa, die den Bericht auch aufgegriffen hatte: Als sie bei Clarence House - dem Prinzenbüro - um eine Bestätigung gebeten hätten, habe niemand angedeutet, dass die Geschichte falsch sei. Eine Sprecherin von Clarence House erklärte auf Anfrage: "Wir äußern uns gewöhnlich nicht zu Kate Middleton, da sie eine private Freundin von Prinz William ist."
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