Dutzende tote Hühner

Ekel-Aktion am Stephansplatz

Hühner Protest Stephansplatz
© oe24/Pilz
Stinkender Protest gegen Massentierhaltung in der Wiener City.
OE24 auf Google bevorzugen

So manchem Passanten ist heute, Donnerstag, am Wiener Stephansplatz der Gusto auf das Mittagessen vergangen. Um 11:30 Uhr protestierte der Verein gegen Tierfabriken (VGT) öffentlichkeitswirksam mit toten Hühnern gegen Massentierhaltung. "Masthühner müssen am Limit leben: so eng zusammengepresst, wie möglich, so viele Tiere in einer Halle, wie möglich, so rasch wachsen, wie möglich, so wenig bewegen, wie möglich. Die Folge sind Mortalitätsraten von 1% der Tiere pro Woche", beklagte der VGT zuvor in einer Aussendung.

Man protestiere gegen Pläne von SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger, die erlaubte Anzahl der Hühner pro Quadratmeter zu erhöhen, sagte VGT-Obmann Martin Balluch im Gespräch mit oe24.at. Um auf das Leid der Tiere aufmerksam zu machen, haben die Tierschützer einen Mistkübel voller Hühner ausgestellt, die laut VGT "in Tierfabriken an den schrecklichen Haltungsbedingungen gestorben sind". Der VGT hatte bereits zuvor mit Protest-Aktionen am Stephansplatz für Aufregung gesorgt:

Nackte Delfine am Stephansplatz


1 / 20

Nackt-Protest bei Eiseskälte

© oe24/Clemens Pilz

Nackt-Protest bei Eiseskälte

© oe24/Clemens Pilz

Nackt-Protest bei Eiseskälte

© oe24/Clemens Pilz

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden