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Unfall am Großglockner

Hier stürzte Hannes Arch in den Tod

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Arch hatte mit seinem Privathubschrauber einen Transportflug absolviert.

Bei dem Hubschrauberabsturz im Großglocknergebiet in der Nacht auf Freitag ist eine Person getötet worden. Wie die Polizei gegenüber Radio Ö24 bestätigte, verstarb der Red Bull Air Race Pilot Hannes Arch bei dem Absturz.

Hier stürzte Hannes Arch in den Tod
© oe24


Arch hatte mit seinem Privathubschrauber einen Transportflug zu einer Hütte absolviert. Ein zweiter Hubschrauberinsasse wurde beim Absturz schwerst verletzt und wurde mit einem Rettungshubschrauber geborgen, berichtet die Polizei.

Arch
© APA/ Eggenberger

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Absturz-Ursache vorerst unklar

Die Ursache des Hubschrauberabsturzes war vorerst unklar, sagte Ewald Dorner von der Polizeiinspektion Heiligenblut: "Es war ein angemeldeter Nachtsichtflug, das Wetter war gut. Unter solchen Umständen ist ein Flug eigentlich kein Problem." Kurz nach dem Start bei der Elberfelderhütte auf 2.300 Metern Seehöhe zerschellte der Hubschrauber an einer Felswand und blieb in steilem Gelände liegen.

Arch
© APA/ Eggenberger

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Schwierige Bergung

Mit dem Polizeihubschrauber wurde die Absturzstelle lokalisiert, währenddessen lief ein Großeinsatz der Bergrettung an, so Dorner: "Bergretter aus Heiligenblut, Winklern und Lienz sind sofort zum Unglücksort aufgestiegen - da die Absturzstelle so abgelegen ist, dauerte der Aufstieg drei Stunden lang." Die 41 Bergretter, unter ihnen drei Notärzte, langten gegen 4.30 Uhr beim Wrack ein und sicherten es. Für Arch kam jede Hilfe zu spät, sein Mitflieger erlitt schwerste Verletzungen.

Arch
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(c) APA/ EXPA/ JFK

Der Verletzte wurde in den frühen Morgenstunden mit dem Rettungshubschrauber geborgen, die Bergretter wurden mit Hubschraubern wieder ins Tal gebracht.

Facebook-Posting

Nur wenige Stunden vor dem Absturz postete der Pilot noch ein Foto auf seiner Facebook-Seite.



 

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