Franz RATH

Heurigenlegende:

"Skins 
prügelten 
meinen 
Sohn 
fast tot"

Brutale Attacke am Neustifter Kirtag: Stefan Rath (44) überlebte nur knapp.

„Ich kam rechtzeitig, bevor sie den Schädel meines Sohnes einschlugen“, berichtet Franz Rath im ÖSTERREICH-Gespräch. Noch immer kann er die blinde Gewalt der „zwei Glatzen“ nicht verstehen. Nach dem ersten Abend des Neustifter Kirtags (Freitag) räumte Stefan Rath (44) um ein Uhr den Gastgarten auf.

Wirbelbruch
Plötzlich randalierten davor zwei Männer. Als sie der Winzersohn zur Rede stellte, prügelten sie wie wild auf ihn ein. „Am Boden liegend winselte Stefan um Gnade, doch sie traten weiter auf ihn ein. Zum Glück kamen dann schon der Vater und andere Helfer“, berichten Augenzeugen. Die Prügler liefen davon, konnten aber bald gefasst werden. „Jetzt liegt Stefan mit einem Halswirbelbruch im Spital, das hätte ihm das Genick brechen können“, so Franz Rath, der einer der ältesten Winzerfamilien Neustifts entstammt.

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