70. Song Contest

Auf ein Kaffeetscherl mit den ESC-Stars

Wien lädt die ESC-Welt auf ein Kaffeetscherl ein: 20 Kaffeehäuser werden Paten für die Teilnehmerländer des ESC.

Unter dem Titel "Eurofan Café" wird jedes teilnehmende Kaffeehaus zum Paten für ein oder zwei Teilnehmerländer – Delegationen und Fans sind herzlich zum Kaffeetscherl eingeladen! 34 von 35 ESC-Nationen finden so ihr Wiener Zuhause.

Melange, Sachertorte & Co | Österreichs beste Kaffeehäuser
© Getty

Auf ein Kaffeetscherl mit den ESC-Stars
© ORF

Wer ist wo?

Die Aufteilung ist ein Gedicht: Schweden und Zypern logieren standesgemäß im noblen Café Mozart, Australien bezieht Stellung im angesagten Crossfields, das hippe Café phil kümmert sich um Bulgarien, Aserbaidschan und Deutschland sind beim Hummel bestens aufgehoben – und Dänemark sowie Gastgeberland Österreich schlagen bei Gerstner ihre Zelte auf!

ESC-Kaffeehäuser
© vormagazin

ESC-Wahnsinn in der ganzen Stadt!

Aber das ist noch nicht alles: Der Green Room für die Künstler in der Stadthalle wird als Wiener Kaffeehaus gestaltet, und das Café im Wien Museum verwandelt sich ins Eurofan House für die ESC-Community. Wien macht den ESC zur größten Kaffeehausparty der Welt – Vorhang auf! 

Cafe Landtmann
© Cafe Landtmann

Landtmann: Grappa & English Breakfast  

Geplant sind Speisen aus den jeweiligen Nationen auf der Karte, Livemusik oder Meet and Greets mit den Künstlern. "Und vielleicht gibt es auch ein modernes Coffee-Rave in der Früh", sinniert Ferdinand Querfeld als Vertreter der Landtmann-Dynastie. Sein Haus plant als Gastgeber für San Marino und Großbritannien jedenfalls vermutlich, Grappa und English Breakfast auf die Karte zu setzen. 

App mit Gewinnspiel

Und damit sich die Menschen nicht nur auf eines der temporären Fan-Cafés fokussieren, gibt es die Walk15-App, über die man QR-Codes in den Locations sammeln kann. Ab fünf abgehakten Kaffeehäusern nimmt man an einem Gewinnspiel teil, bei dem es unter anderem Finaltickets zu gewinnen gibt.

ORF: ein "Match made in Heaven".

Oliver Lingens, beim ORF für die ESC-Events zuständig, freut sich: "Der Song Contest ist ein Ort, an dem unterschiedliche Kulturen und Länder aufeinandertreffen, um die Welt ein bisschen außen vor zu lassen." Insofern sei das Projekt mit den Kaffeehäusern schlicht ein "Match made in Heaven".

Fehler im Artikel gefunden? Jetzt melden.
OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten