Das geilste Eigentor der Geschichte

Völlig irre

Das geilste Eigentor der Geschichte

Fehervar-Goalie wehrt im ungarischen Cup Elfer ab - eigener Verteidiger versenkt den Nachschuss mit Traumtreffer ins Kreuzeck.

Normalerweise schafft es ein ungarisches Cup-Spiel ja nicht einmal ins österreichische Fernsehen. Die Viertelfinal-Begegnung zwischen Debrecen VSC und FC Fehervar schaffte es jedoch in die Sport-Highlights rund um den Globus.

In der 87. Minute bekommt Debrecen einen Elfmeter zugesprochen, der von Goalie Zsolt Sebök bravurös gehalten wird - der Ball springt jedoch zurück zum Elferpunkt. Dort wartet bereits Verteidiger Durica, der mit einem Gewaltschuss ausputzen will. Statt den Ball über oder neben das Tor zu setzen trifft der slowakische Legionär in Diensten von Fehervar jedoch milimetergenau ins Kreuzeck - damit stand es 3:1 für Debrecen, das damit auch den Aufstieg ins Halbfinale fixierte.