Bundesliga

Am Abstellgleis: Salzburg-Star gab Leipzig einen Korb

Zum Saisonstart war Maurits Kjaergaard Stammspieler, ab Winter plötzlich nicht mehr gebraucht. Anfangs hieß es aufgrund schwacher Trainingsleistungen, doch nun sickerte durch: Er zog den Unmut der Verantwortlichen auf sich. 

Nach dem Wintertransferfenster schaffte es der Däne nur zweimal zu 45-minütigen Einsätzen, ehe er fünf Spiele am Stück auslassen musste - drei davon war er nicht einmal im Kader.

Dass es am schlechten Training gelegen hat, sollen die "Salzburger Nachrichten" nun widerlegt haben. Denn laut dem Bericht hatte der 22-Jährige im Winter einen Transfer zu Schwesterklub RB Leipzig abgelehnt.

Kjaergaard zurück mit einem Knall

Ein No-Go bei Red Bull, welches Kjaergaard den Unmut der Verantwortlichen einbrachte. Plötzlich war er außen vor. Da er im "Training brutal Gas gegeben" hat, wie es sein Coach Daniel Beichler bezeichnete, kam er zurück ins Team.

Mit dem zwischenzeitlichen 2:2 bei der 2:3-Niederlage gegen den LASK setzte er ein Statement und lieferte Argumente für sich selbst. Erst das Sommer-Transferfenster wird zeigen, wie sich die Causa entwickelt.

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