Nach Roter Karte!
So lange muss Real auf Tormaschine Bellingham verzichten
Jude Bellingham wird Real Madrid nach seiner Roten Karte in den kommenden beiden Meisterschaftsspielen gegen Celta Vigo und Osasuna fehlen. Das entschied das zuständige Sportgericht in Spanien am Mittwoch. Der Engländer, der mit 16 Toren zum besten Schützen der Liga zählt, hatte sich am vorigen Samstag vehement beim Schiedsrichter beschwert, weil sein Kopfballtreffer in der Nachspielzeit zum vermeintlichen 3:2-Sieg beim FC Valencia nicht gezählt hatte.
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Bellingham: »Das war ein verdammtes Tor«
Der Unparteiische Jesús Gil Manzano hatte die Partie abgepfiffen, während die Flanke geschlagen wurde. "Das war ein verdammtes Tor", hatte Bellingham während der folgenden tumultartigen Szenen zum Schiedsrichter gesagt. Für Reals Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen RB Leipzig am Mittwochabend (ab 21 Uhr, im Sport24-Liveticker) ist der 20-Jährige Torjäger aber spielberechtigt.
Real will Einspruch einlegen
Real-Trainer Carlo Ancelotti hatte nach der Partie erklärt, der Schiedsrichter habe einen Fehler begangen. "Wir haben uns über die Rote Karte von Bellingham geärgert, weil er nichts Beleidigendes gesagt hat. Es war Enttäuschung. Er hat "fucking goal" gesagt, und das ist die Wahrheit", sagte der 64-Jährige.
Trotz der Sperre für den 103-Millionen-Euro-Neuzugang besteht die Möglichkeit, dass er zumindest am 29. Spieltag gegen Osasuna auflaufen kann, wenn die Sperre entsprechend verringert wird. Real Madrid plant Medienberichten zufolge, nämlich Einspruch gegen das Urteil einzulegen.
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