Keine Schweigeminute für Mateschitz
Das plant Salzburg für den Champions-League-Hit gegen Chelsea
Österreichs Fußball-Serienmeister Red Bull Salzburg hat "mit großer Betroffenheit vom Ableben Dietrich Mateschitz' erfahren". Das teilte der Club am Sonntag via Twitter mit. Von den engsten Angehörigen gebe es jedoch den Wunsch, auf große Trauer zu verzichten, sagte ein Sprecher der APA. Diesem wolle man nachkommen, deshalb wird es wohl vor den nächsten Spielen der "Bullen" auch keine Trauerminute geben.
Stattdessen wird es vor dem Anpfiff am Dienstag (ab 18.45 Uhr im Sport24-Liveticker) eine "Minute der Dankbarkeit" mit Applaus in Gedenken an den verstorbenen Red-Bull-Gründer geben.
"Wir denken an einen großen Visionär und Menschen zurück, dem gegenüber wir große Dankbarkeit verspüren für all das, was er uns als Klub ermöglicht hat. Jetzt sehen wir uns mehr denn je in der Verantwortung, sein Lebenswerk und seine Vision zusammen mit Red Bull in seinem Sinne weiterzuführen", hieß es im offiziellen Statement des Vereins, der dank der Unterstützung der Red Bull GmbH von Mateschitz 13 nationale Meistertitel gewann und zuletzt regelmäßig Gast in der Champions-League-Gruppenphase ist.
"Minute der Dankbarkeit" auch in der Formel 1 und MotoGP
Auch der Motorsport hat dem Red-Bull-Gründervater gedacht. Beim Großen Preis der USA in Austin wurde anstatt einer Trauerminute eine klatschende Minute der Dankbarkeit zelebriert.
In der MotoGP-Serie in Malaysia wurde selbiges getan.
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