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Internationale Pressestimmen zur WM

Internationale Pressestimmen zur WM-Auslosung für 2014

"Berliner Morgenpost"

"Gegen Ronaldo, Klinsmann und Boateng. Deutschland trifft in der WM-Vorrunde auf gute Bekannte aus Portugal, den USA und Ghana."

"Bild"

"JOGI, DAS WIRD DEINE HEISSESTE WM! Wir spielen gegen Klinsi, Boateng, Ronaldo - und die Hitze."

"Darmstädter Echo"

"Deutschland hat mal wieder Dusel. Portugal, Ghana und Jürgen Klinsmanns USA: Die WM-Vorrunde in Brasilien wird für das Team von Joachim Löw zum Wiedersehen mit alten Bekannten. Die DFB-Auswahl sieht sich als 'Favorit', schwieriger wird der Weg für Weltmeister Spanien."

"Frankfurter Rundschau"

"Der Weg ins Halbfinale ist geebnet. Es gibt aus deutscher Sicht keinen einzigen nachvollziehbaren Grund zur Beschwerde."

"Hamburger Abendblatt"

"Wenn aus Freunden Gegner werden. Das Spiel gegen die USA ist auch ein Duell zwischen Jürgen Klinsmann und Joachim Löw, den Machern des Sommermärchens 2006."

"Süddeutsche Zeitung"

"Familientreffen in der Sauna. Portugal, Ghana, USA: Die deutsche Elf erwischt eine praktische WM-Gruppe und geht im weiteren Verlauf fast allen Mitfavoriten aus dem Weg. Der Nachteil an der günstigen Konstellation: Die Deutschen müssen in Städten spielen, in denen es heiß und schwül ist."

"Blick"

"Das Klima beschäftigt Ottmar Hitzfeld mehr als die Gegner: 'Wir fahren in den Dschungel.' Die Nati muss alle Gruppenspiele im heißen Norden Brasiliens absolvieren. Ottmar Hitzfeld ist besorgt, redet von einer klimatischen Herausforderung. Und: Die Schweiz muss sich ein neues Camp suchen."

"Neue Zürcher Zeitung"

"Das Klima als vierter Gruppengegner. Die Schweizer Delegation kehrt zuversichtlich von der WM-Gruppenauslosung in Brasilien zurück. Eine lösbare Aufgabe mit den Gruppengegnern Frankreich, Ecuador und Honduras, aber ein durch die Spielorte bedingtes Problem – das nimmt die Schweizer Delegation von der WM-Auslosung mit."

"Chicago Tribune"

"USA mit brutaler WM-Auslosung."

"New York Times"

"Es wurden keine Tore geschossen, niemand eingewechselt, keine Spiele gewonnen und keine Punkte vergeben. Und dennoch fühlte es sich an, als hätten die USA verloren. (...) Die USA haben bei der WM einen schwierigen Weg vor sich. (...) Ihnen wurde das Los zugeteilt, das von vielen als schlimmstes angesehen wird."

"ESPN.com"

"Die Gruppe G ist nicht die Todesgruppe, sondern die der langsamen Qualen."

"New York Post"

"Gefürchtete "Todesgruppe" für die USA bei der WM. (...) Es ist nicht die allerschlimmste Situation für die USA ... aber es ist ziemlich nah dran. (...) Wenn es nicht die Todesgruppe ist, dann ist es die Gruppe der großen Gefahr."

"Los Angeles Times"

"Klinsmann muss sein Heimatland schlagen."

"Washington Post"

"Auf den ersten Blick sind die Chancen für die USA weiterzukommen sehr gering. Aber auf den zweiten Blick gibt es angesichts der kontinuierlich positiven Entwicklung des Teams Hoffnung."

"Record"

"Ein Gigant, den wir schon in die Knie gezwungen haben."

"Publico"

"Die deutsche Tormaschine stellt sich den Portugiesen wieder in den Weg."

"A Bola"

"Deutschland, USA und Ghana: Die Gruppe ist gefährlich, aber erlaubt zu träumen."

"Jornal de Noticias"

"Deutschland ist dreifacher Weltmeister und gehört immer zu den Topfavoriten, seit dem Gewinn der EM 1996 hat es aber keine großen Titel mehr geholt."

"US News"

"Ghana bekommt die Gruppe des Todes."

"Ghanaian Times"

"Eine schwere Gruppe für die Stars."

"El Pais"

"Eine harte WM für Spanien. La Roja startet mit einem neuen 'Endspiel' gegen den amtierenden Vizeweltmeister und muss dann gegen das aufstrebende Chile und das schwache Australien antreten. Brasilien könnte der Gegner im Achtelfinale sein."

"Sport"

"Das wird schwierig!"

"AS"

"Die Niederlande, Chile und danach Brasilien: Donnerwetter!"

"Mundo Deportivo"

"Brutales Debüt! Das erste Spiel der La Roja ist gegen die Niederlande, in einer Wiederauflage des WM-Finales von 2010. Die Gefahr lauert im Achtelfinale: Brasilien!"

"Marca"

"Spanien hat eine der Todesgruppen erwischt."

"El Mundo"

"Das Paradoxon des Starts mit einem Endspiel. Spanien debütiert in der WM gegen die Niederlande, gegen die man den Titel (2010) geholt hat."

"La Gazzetta dello Sport"

"Italien bezahlt. Die Engländer zum Anfang, dann noch Cavani, Hitze und Kilometer. Zidane 'schenkt' uns eine Risiko-Gruppe. Es ist kein Albtraum, weil es für Deutschland und Spanien wahrscheinlich noch schlechter gelaufen ist."

"Corriere dello Sport"

"Skandal! Beschämende WM-Auslosung: Wir bekommen Uruguay und England, einfache Gruppe für Frankreich, das (in der Weltrangliste) weit hinter uns stand. Blatter und die vorausgeplante Auslosung: Für uns wird es hart. Die FIFA und die UEFA haben Frankreich begünstigt. Überraschend die Regeln der Auslosung geändert, auch Spanien wird bestraft."

"Tuttosport"

"Italien macht Cavani und Rooney Angst. Italien mit Pech und Glück. In der Vor-Wahl herabgestuft, erwischt es dann zwei machbare Rivalen. Wärme und Feuchtigkeit sind die Feinde."

"Corriere della Sera"

"Italien, die brisante Kugel. Die WM beginnt mit Uruguay, England und Costa Rica, aber die Ängste unseres Teams sind Wärme, Feuchtigkeit und Reisen. Die Änderung der Regeln Pro-Frankreich hat die Azzurri bestraft."

"La Stampa"

"WM-Falle. Italien landet in der edelsten Gruppe mit Uruguay und England: Sieben Titel für diese drei. Die Vor-Auslosung rettet Frankreich und bestraft uns."

"La Repubblica"

"Gruppe aus Stahl und Feuer mit Uruguay und England. Feurige WM: Nervenkitzel in der Gruppenphase. Balotelli fordert Rooney und Cavani heraus. Harte Auslosung für die Azzurri nach der Bevorzugung von Frankreich."

"Independent"

"Schwierige Auslosung für England. England ist in der 'Todesgruppe' gegen Uruguay, Italien und Costa Rica gelandet. Es ist eine schwere Gruppe, aber es ist nicht das Ende der Welt. Gemessen an den Erwartungen vor Turnieren seit 1994 gibt es für Hodgsons Männer diesmal nicht viel zu verlieren. Wenn sie die Gruppenphase überstehen, haben sie schon etwas erreicht."

"Daily Mirror"

"Wenn England die Horror-Gruppe übersteht, sieht alles anders aus, aber ins Achtelfinale gegen Kolumbien, Elfenbeinküste, Griechenland oder Japan zu kommen, ist mehr als eine große Aufgabe. Es ist eine Monster-Aufgabe."

"Le Figaro"

"Die Gruppe E mit Honduras, der Schweiz und Ecuador liegt gut im Bereich der Blauen. Schwein gehabt. Die französische Mannschaft kann sich glücklich schätzen."

"L'Equipe"

"Ein Geschenk, das noch ausgepackt werden muss. Die französische Mannschaft trifft im Juni 2014 in der WM-Gruppenphase in Brasilien zunächst auf Honduras, dann auf die Schweiz und Ecuador. Eine machbare Gruppe, sofern man nicht der Überheblichkeit erliegt."

"Le Parisien"

"Die Bleus waren bei der Auslosung meisterlich."

"Le Monde"

"Frankreich wurde bei der WM-Auslosung verschont. Man hat viel Glück gehabt."

"Sportday"

"Die Auslosung war nicht so süß wie die Moderatorin Fernanda Lima - Dennoch: Wir werden (auch nach der Gruppenphase) bleiben".

"Livesport"

"Traum! Wir haben keine 'Monster' bekommen. Kolumbien hat Falcao. Ja und wir haben Sokratis."

"Eleftherotypia"

"Gruppe im Rahmen des Möglichen für Griechenland."

"Ta Nea"

"Treffen mit drei "Unbekannten" für Griechenland."

"Algemeen Dagblad"

"Schwerer, aber schöner Pool für Oranje."

"De Volkskrant"

"Oranje umschifft Todes-Gruppe, aber es ist kein Freuden-Pool. Oranje gehört zu den logistischen Siegern des Turniers."

"De Telegraaf"

"Schweres Los für Oranje. Zum Glück waren die Götter Oranje diesmal wohl gesonnen. Die Niederlande kamen nicht in Topf 2 und haben so das wohl günstigste Reiseschema aller Länder. Topf 2, die Tropen und keine Chance gegen Spanien und Brasilien - ja oder nein... Das ist doch nur Nebensache in einer Welt, in der nur die Hauptsache zählt. Das ist gewinnen. Trotz allem."

"Iran-Warseschi"

"Die persischen Löwen gemeinsam gegen Messi."

"90"

"Danke für das Messi-Los."

"Hadaf"

"Sommerzeit genießen mit Messi."

"Persepolis"

"Iran nicht in Todes-, sondern durchaus in Lebensgruppe."

"Esteghlal"

"Weiterkommen in dieser Gruppe durchaus machbar."

"Le Soir"

"Eine gnädige und gemäßigte Auslosung für die Teufel. Die Roten Teufel wollten lange Reisen, tropische Hitze und einen großen Gegner vermeiden: das Schicksal war mit ihnen."

"Het Laatste Nieuws"

"Marc Wilmots hat sicherlich einigen Schweiß in Costa do Sauipe verloren, aber zum Schluss war er ein zufriedener Mann. Algerien, Russland und Südkorea in der Gruppe mit bevorzugten Städten im Süden Brasiliens, wo es weniger heiß und feucht als im Norden ist."

"Daily Vecernji List"

"Kroatien hatte bisher in seiner Sportgeschichte noch nicht so viel Grund zu feiern wie jetzt. Vielleicht war es nicht günstig, dass wir auf den Gastgeber Brasilien treffen, aber die Göttin Fortuna hat uns die Chance gegeben, einmal der Mittelpunkt der Welt zu sein. Genau ein Jahr nach dem Beitritt zur Europäischen Union wird sich Kroatien der ganzen Welt präsentieren."

"Kommersant"

"Weder Spanien, noch Deutschland: Die Fußballmonster bleiben Russland zunächst erspart. Mit dieser leichten Gruppe feiert die Sbornaja bereits ihren ersten Sieg bei der WM."

"Sport Express"

"Mit einem Glückslos ist noch nichts gewonnen, aber es kann der erste Schritt dazu sein. Insgesamt hat diese WM für Russland erfolgreich begonnen."