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Matthäus wird nicht neuer Kamerun-Coach

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Der Deutsche macht die Schlammschlacht mit Liliana für die Absage verantwortlich.

Lothar Matthäus wird nicht neuer Fußball-Teamchef Kameruns. Zu seinem Ehe-Aus bekam der deutsche Rekordnationalspieler auch noch die Absage von Kameruns Verband. "Mein Job in Kamerun ist ja leider durchgefallen, weil die Frau des Staatspräsidenten, der mich unbedingt haben wollte, meine Geschichte mitgekriegt hat", erklärte Matthäus in einem Interview der "Welt am Sonntag".

Letzte Station: Maccabi Netanya
Seit 15 Monaten sei er als Trainer arbeitslos, habe aber "aufgrund der WM immer wieder Angebote, was TV, Journalismus, Vermarktung betrifft". Nach Kameruns Vorrunden-Aus bei der WM in Südafrika und dem Rücktritt von Coach Paul Le Guen war der 49-Jährige zunächst als Favorit auf den Posten gehandelt worden.

Maccabi Netanya in Israel war die vorerst letzte Trainerstation des deutschen Stars mit Österreich-Vergangenheit (Betreuer bei Rapid und Salzburg).

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