Rapid: Euro-Frust statt Euro-Lust

Leere Ränge gegen Charkiw

Rapid: Euro-Frust statt Euro-Lust

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Tote Hose im Happel: Leere Ränge gegen Charkiw. Neuigkeiten bei Sportdirektor-Suche.

Fünf Spiele, fünf Pleiten (3:14 Tore) – die Rapid -Stars sind weiter die „Nullinger“ von Europa. Null Punkte und null Bock mehr auf die Europa League ! Doch Donnerstag Abend müssen die Schöttel-Schützlinge noch einmal ran! Im eiskalten Happel-Stadion (Temperaturen um die 0) geht es gegen den Fix-Gruppensieger Metalist Charkiw. Kommen zum Abschluss wenigstens die ersten Punkte ins Körberl? Zudem gibt es eine Menge Geld zu gewinnen. Ein Sieg brächte 200.000 Euro Prämie von der UEFA. Ein Remis bedeutet immerhin 100.000 Euro.

Gutes Omen
Charkiw-Coach Myron Markewytsch deutete nach dem 3:1-Auswärtssieg gegen Saporischja im letzten Saisonspiel an, einige seiner bärenstarken Südamerikaner vorzeitig in den Urlaub schicken zu wollen. Aber: Wegen der aussichtslosen Lage und der zu erwartenden eiskalten Temperaturen drohen im Happel-Stadion leere Ränge .

Sportdirektor gesucht
Die Sportdirektoren-Suche gestaltet sich weiter schwierig bei Rapid. Neuester Kandidat: Spielerberater Max Hagmayr. Der Ex-Teamspieler bringt sich auf sport10.at selbst ins Gespräch: „Rapid ist für mich reizvoll.“ Bereits 2003 war der Linzer als Kandidat für den Posten im Gespräch gewesen. Damals bekam Peter Schöttel den Job.

Aktuell sind neben Hagmayr auch Wacker-Manager Oliver Prudlo, Rieds Macher Stefan Reiter, Rapids Nachwuchschef Carsten Jancker, Ex-Rapidler Michi Hatz und der ehemalige Sturm-Sportdirektor Oliver Kreuzer Kandidaten in Hütteldorf.

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