Schreibt Titel eigentlich schon ab
Hamilton: 'Wird lange dauern, bis wir mit Red Bull kämpfen können'
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Keine großen Hoffnungen vor Australien-Klassiker
Sonderlich optimistisch klingt Hamilton vor den ersten Trainings in Down Under nicht: "Manche Autos erreichen ein Plateau, was die Leistung angeht. Ab einem gewissen Punkt kann es nicht mehr weitergehen. Aber vielleicht kann es das. Sie haben ein großartiges Team um sich herum, und ich bin sicher, dass sie weiterhin Abtrieb hinzufügen werden. Wir müssen nur sicherstellen, dass der Rückstand nicht zu groß ist, wenn wir die Änderung vornehmen, und hoffentlich brauchen wir den Rest des Jahres, um diese Lücke zu schließen", so der siebenfache Weltmeister.
Auto soll umgebaut werden
Auch mit dem aktuellen Boliden ist der Brite alles andere als zufrieden. "Ich weiß nicht, ob die Leute es wissen, aber wir sitzen näher an den Vorderrädern als alle anderen Fahrer. Unser Cockpit ist zu nah an der Front. Beim Fahren hat man das Gefühl, auf den Vorderrädern zu sitzen, und das ist eines der schlimmsten Gefühle, die man beim Rennfahren haben kann. Dadurch ändert sich die Haltung des Autos und die Art und Weise, wie man seine Bewegung wahrnimmt. Und es macht es schwieriger, die Bewegungen vorherzusagen, als wenn man weiter hinten und zentrierter sitzt. Das ist etwas, womit ich wirklich zu kämpfen habe."
Mercedes will im Laufe des Jahres eine B-Version des W14 bringen, um die Lücke zu Red Bull irgendwie zu schließen. In den kommenden Rennen werden Lewis Hamilton und George Russell aber wohl weiterhin im Mittelfeld zu finden sein.
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