Red Bull Racing hat eine wichtige Personalentscheidung getroffen. Gianpiero Lambiase wird auch künftig als Renningenieur von Max Verstappen arbeiten und bleibt dem Team erhalten.
Red Bull setzt weiter auf Kontinuität an der Spitze seines Erfolgsmodells. Wie „motorsport-total.com“ berichtet, wirdGianpiero Lambiase auch in der Formel-1-Saison 2026 als Renningenieur von Max Verstappen fungieren. Zusätzlich bleibt der 45-jährige Brite weiterhin in seiner Rolle als Head of Racing beim Rennstall tätig.
- "Es geht ums Überleben" - Fans in Sorge um Swarovski und Mateschitz
- F1-Hammer: FIA verlangt von Verstappen und Norris eine Million Euro
- Neue Ära: Red Bull ändert sein Logo
Zuletzt war Lambiase intensiv mit Aston Martin und Williams in Verbindung gebracht worden. Hintergrund der Spekulationen waren jedoch keine sportlichen Überlegungen, sondern private Gründe. Lambiase hatte beim Red-Bull-Management um eine Reduktion seiner Reisetätigkeit angesucht.
Abwesenheiten bei Rennen
Bereits in der vergangenen Saison war Lambiase nicht bei allen Grands Prix vor Ort. Unter anderem fehlte er bei den Rennen in Österreich und Belgien. In diesen Fällen wurde er an der Strecke von Simon Rennie vertreten.
Wichtige Stütze für Verstappen
Der Verbleib von Lambiase ist auch für Max Verstappen von großer Bedeutung. Nach dem Rückzug von Helmut Marko kann der vierfache Weltmeister weiterhin auf die Unterstützung seiner zentralen Bezugsperson in der Red-Bull-Garage zählen.