Paszek lässt Fed-Cup sausen

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Paszek lässt Fed-Cup sausen

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Vorarlbergerin Julia Grabher wurde von Kapitän Waber nachnominiert.

Österreichs Fed-Cup-Damen müssen in den Gruppenspielen der Europa-Afrika-Zone I vom 4. bis 7. Februar in Budapest ohne Tamira Paszek auskommen. Die 24-jährige Vorarlbergerin, die im aktuellen Ranking auf Platz 132 rangiert, fühlt sich nach langer Verletzungspause noch nicht bereit. Anstelle von Paszek nominierte Fed-Cup-Kapitän Jürgen Waber am Dienstag die 18-jährige Vorarlbergerin Julia Grabher.

"Tamira fühlt sich nach ihrer langen Verletzungspause noch nicht weit genug, um intensive Matches zu bestreiten. Sie möchte nur spielen, wenn sie hundertprozentig fit ist", erklärte Kapitän Jürgen Waber die Absage. Angeführt wird das Team von Patricia Mayr-Achleitner, die wegen aktueller Rückenprobleme in Behandlung ist, aber spielen wird. Weiters sind die ebenfalls erst 18-jährige Barbara Haas und Doppel-Spezialistin Sandra Klemenschits im Aufgebot.

Kampf um Wiederaufstieg
Die ÖTV-Damen treffen in Budapest in Gruppe A am Mittwoch (4.2.) auf die von Aleksandra Krunic (WTA-77.) angeführten Serbinnen und am Freitag (6.2./jeweils ab 16.00 Uhr) auf Gastgeber Ungarn. Am Samstag geht es entweder um einen Play-off-Platz (falls es zum Gruppensieg reicht) oder es folgt ein Platzierungsspiel.

Österreichs Damen-Nationalteam spielt bereits seit 2009 in der dritthöchsten Liga nach Weltgruppe I und II. Der Wiederaufstieg ist schon vom Modus her schwierig, da nur zwei von 15 Teams den Aufstieg schaffen. Die jeweiligen Gruppensieger aus vier Pools spielen um den Aufstieg. Das Team reist am 2. Februar nach Budapest.

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