NBA

12. Pleite in Serie besiegelt Aus für Pöltls Toronto

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Für die Toronto Raptors endet die NBA-Saison 2023/24 definitiv am 14. April.  

Nach einem 101:145 am Mittwoch (Ortszeit) gegen die New York Knicks hat der Club des nach einer Fingeroperation rekonvaleszenten Wieners Jakob Pöltl auch theoretisch keine Chance mehr, das Play-in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga zu erreichen. Die Kanadier erlitten die zwölfte Niederlage in Folge, die 50. im Spieljahr und nicht zuletzt die höchste ihrer Geschichte vor eigenem Publikum.

Gradey Dick verbuchte aufseiten der Raptors mit 23 Punkten eine Karrierebestleistung in seiner Rookie-Saison. Miles McBride führte die Knicks beim höchsten Saisonsieg mit 29 Zählern an.

Pöltl weiter verletzt

Ob Pöltl in den ausstehenden neun Partien der Kanadier im NBA-Grunddurchgang überhaupt noch zum Einsatz kommt, scheint fraglich. Der Center trainiert leicht und ohne Kontakt mit der rechten Hand, die linke mit dem operierten kleinen Finger wird geschont. Österreichs Pionier in der stärksten Basketballliga der Welt ist zuletzt am 3. März gegen die Charlotte Hornets aufgelaufen, wobei er sich kurz vor der Halbzeit verletzt hat. Das 111:106 gegen das Team aus North Carolina ist der bisher letzte Sieg der Raptors gewesen.

Die Phoenix Suns überraschten mit einem 104:97 bei den Denver Nuggets. Kevin Durant sorgte für 30 Punkte und 13 Rebounds der Franchise aus Arizona. Beim Titelverteidiger verpasste Nikola Jokic mit 22 Zählern, zehn Assists und neun Abprallern knapp ein Triple-Double. Knapp ging es in Philadelphia her, wo die LA Clippers mit 108:107 gegen die 76ers gewannen. Paul George mit 22 Punkten bei den Siegern bzw. Tyrese Maxey mit 26 Zählern bei den Gastgebern waren die besten Werfer. Die Minnesota Timberwolves erreichten mit einem 106:91 gegen die Detroit Pistons als viertes Team die Marke von 50 Saisonsiegen.

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