Katharina Liensberger

Ski Alpin

Entscheidung um Parallel-Event in Lech vertagt

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Die Weltcup-Veranstalter in Lech/Zürs hoffen bis Sonntag auf ein Schneewunder um die Weltcup-Rennen doch noch über die Bühne bringen zu können.

Die letztgültige Schneekontrolle sowie die Entscheidung über die Ausrichtung der alpinen Parallel-Riesentorläufe des Ski-Weltcups für Frauen und Männer Ende nächster Woche in Lech/Zürs fällt am Sonntag (16 Uhr). Darauf einigten sich am Freitag der Internationale (FIS) und der österreichische Skiverband (ÖSV) sowie das lokale Organisationskomitee. Tiefere Temperaturen machen den vom Warmwetter geplagten Organisatoren Hoffnung, die Piste doch noch hinzubekommen.

"Die aktuelle Wetterlage stimmt uns vorsichtig positiv", wurde Rupert Steger, ÖSV-Bereichsleiter Events, in einer ÖSV-Aussendung zitiert. Die FIS wies darauf hin, dass die Rennen im Fall einer Absage ersatzlos gestrichen würden. Im noch jungen Weltcup-Winter wurden bereits fünf von sechs Rennen abgesagt - jeweils zwei Abfahrten für Frauen und Männer vom Matterhorn wie auch der Riesentorlauf der Frauen in Sölden. Lediglich der dortige Riesentorlauf der Männer wurde durchgeführt.

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